SilkCentral® Test Manager 2007 – Versionshinweise
Diese Datei enthält wichtige Informationen, die nicht mehr in die Online-Hilfe aufgenommen werden konnten. Bitte lesen Sie die Datei vollständig.
Informationen zur Installation, Verteilung und Lizenzierung finden Sie im SilkCentral Test Manager Installations- und Konfigurationshandbuch.
Einen Überblick über die neuen Funktionen der aktuellen Version finden Sie im Abschnitt Neuerungen weiter unten.
Wichtiger Hinweis: SilkCentral Test Manager 2007 German ist für Installationen auf einer neuen Datenbasis konzipiert. Die Verwendung von SilkCentral Test Manager 2007 German mit einer Datenbank welche von einer englischsprachigen Version von SilkCentral Test Manager erstellt wurde, ist in dieser Version NICHT unterstützt.
Neuerungen
Integration in VMware Lab Manager
VMware Lab Manager 2.4 und 2.5 wurde nahtlos in SilkCentral Test Manager integriert. Ausführliche Informationen zu VMware Lab Manager finden Sie auf der folgenden Website: http://www.vmware.com/products/labmanager
Nachdem Sie SilkCentral Test Manager für die Verwendung mit einem oder mehreren VMware Lab Manager-Servern konfiguriert haben, können Sie jede in den VMware Lab Manager-Bibliotheken gespeicherte Konfiguration zur Ausführung von Tests auswählen. SilkCentral Test Manager konfiguriert dann automatisch die Testumgebung für diese Konfigurationen (selbst mehrere Instanzen derselben Konfiguration), startet die Tests, erfasst die Ergebnisse und stellt die Umgebung wieder her.
SilkCentral Test Manager bietet eine Option zur Aufzeichnung von LiveLink-Bildern der verwalteten Konfigurationen mit den Einstellungen "Immer", "Sofort bei einem Fehler", "Nach Beendigung aller Testspezifikationen" und "Nie". Weitere Informationen zur LiveLink-Technologie finden Sie auf der folgenden Website: http://www.vmware.com/products/labmanager
Verbesserte Zusammenarbeit mit externen Anforderungsmanagement-Tools
Die Integration zwischen Borland SilkCentral Test Manager und externen Anforderungsmanagementsystemen wurde verbessert. Dies betrifft insbesondere die Systeme Borland CaliberRM und IBM Rational RequisitePro.
Borland CaliberRM – Automatisierte Synchronisierung
Bei einer Synchronisierung von Anforderungen in SilkCentral Test Manager mit einer aktuellen Baseline in einem CaliberRM-Projekt wird jede Anforderungsänderung in CaliberRM automatisch in Echtzeit an SilkCentral Test Manager gesendet. Außerdem wird eine Übersicht über die dabei auftretenden Fehler am Anfang der Protokolldateien eingetragen. Danach folgen die Synchronisierungsdetails. Mit Hilfe von Abhängigkeiten werden Änderungen an den in SilkCentral Test Manager ausgeführten Testspezifikationen sofort an CaliberRM weitergegeben.
Borland CaliberRM – Baseline-Unterstützung
SilkCentral Test Manager unterstützt jetzt die Synchronisierung von Anforderungen, die in CaliberRM-Projekten in Baselines gespeichert sind. Die automatisierte Synchronisierung ist nicht möglich, wenn die Baseline nicht die aktuelle Baseline ist (da Baselines nicht geändert werden sollten). In diesen Fällen kann jedoch manuell synchronisiert werden. Außerdem werden Änderungen an Abhängigkeiten von Testspezifikationen in SilkCentral Test Manager nicht an die CaliberRM-Projekt-Baselines weitergegeben.
IBM Rational RequisitePro – Unterstützung für RequisitePro-Pakete
Die RequisitePro-Paketstruktur wird jetzt von SilkCentral Test Manager unterstützt.
Externe Anforderungsmanagementsysteme – SSOT (Single Source of Truth)
Das Dialogfeld Master/Slave ist nicht mehr in SilkCentral Test Manager vorhanden. SilkCentral Test Manager behandelt jetzt externe Anforderungsmanagementsysteme als "alleinige Wahrheitsquellen" (Single Source of Truth, SSOT) und übernimmt deren Projektstatus ohne Änderungen.
Allgemeine Verbesserungen des Anforderungsmanagementbereichs
Der Bereich Anforderungsmanagement wurde wie folgt verbessert:
- Auf der Registerkarte Eigenschaften werden jetzt die internen und externen Eigenschaften der Anforderungen zusammen auf einer Seite angezeigt.
- Die neuen Dialogfelder für Fehlermeldungen und Warnungen ermöglichen eine effizientere Diagnose.
- Die Integrationseigenschaften (z. B. externe IDs) können nun gefiltert werden.
- Synchronisierungsaufgaben können jetzt in SilkCentral Test Manager geplant und automatisiert werden.
- Beim Ausführen von manuellen Synchronisierungen wird in einem neuen Dialogfeld die Anzahl der Anforderungen angezeigt, die bereits synchronisiert wurden.
- Automatisierte und geplante Synchronisierungen können so konfiguriert werden, dass den Benutzern automatisch per E-Mail die Synchronisierungsprotokolle gesendet werden.
- Die Integration mit externen Anforderungsmanagementsystemen kann jetzt so konfiguriert werden, dass keine Anforderungen von SilkCentral Test Manager zu den externen Systemen übertragen werden.
- Die Integration mit externen Anforderungsmanagementsystemen kann jetzt so konfiguriert werden, dass extern verknüpfte Anforderungen nicht von den SilkCentral Test Manager-Benutzern bearbeitet werden können.
Flexiblere Bearbeitung manueller Testschritte
Der webbasierte Editor von SilkCentral Test Manager zur Bearbeitung von manuellen Testschritten wurde verbessert.
- Sie können nun an jeder Position der Schrittlisten neue manuelle Testschritte einfügen.
- Wenn Sie bei gedrückter STRG-Taste in eine Zeile mit einem manuellen Testschritt klicken, wird der Bearbeitungsmodus aktiviert.
- Sie können nun Testschritte in derselben Schrittliste oder zwischen verschiedenen Testspezifikationen kopieren, ausschneiden und einfügen.
AJAX-Funktionen
In der Benutzeroberfläche von SilkCentral Test Manager wird nun die AJAX-Technologie eingesetzt, um die Seitenaktualisierungen und Wartezeiten zu verringern. Folgende Elemente sind davon betroffen:
- Ausblenden/Erweitern von Knoten und Öffnen von Kontextmenüs in der Anforderungs-, Test-, Testausführungs-, Codeanalyse- und Berichtshierarchie
- Sortieren von Tabellenspalten
- Navigieren zwischen den Registerkarten einer Ansicht
- Außerdem wird in den meisten Dialogfeldern von SilkCentral Test Manager die AJAX-Technologie eingesetzt.
- Durch AJAX ist es möglich, dass die in der Adressleiste des Browsers angezeigten Links in weiteren Browserfenstern nicht mehr funktionieren. Links neben dem Symbol Drucken wird jetzt das neue Symbol Lesezeichen hinzufügen angezeigt, mit dem AJAX-kompatible Lesezeichen in den Favoriten gespeichert werden können.
Unicode-Dateiunterstützung für Excel-Plugin
Das Microsoft Excel-Plugin von SilkCentral Test Manager unterstützt jetzt Excel-Dateien mit Unicode-Daten.
JUnit 4-Unterstützung
In der JUnit-Integration von SilkCentral Test Manager wird jetzt das Testen mit JUnit 4 unterstützt.
Webdienst zum Erstellen von Testsuiten
SilkCentral Test Manager bietet nun einen Webdienst, mit dem Testsuiten hinzugefügt, aktualisiert, abgerufen und gelöscht werden können. Nähere Informationen finden Sie in der API-Dokumentation zu SilkCentral Test Manager.
Verbessertes Hilfesystem
Das Hilfesystem von SilkCentral Test Manager verfügt jetzt über eine komplett neue Struktur, damit Test Manager-Benutzer die gewünschten Informationen einfacher finden können.
In den neuen Schnellstartaufgaben werden die Benutzer durch die wichtigsten Aufgaben bei der Arbeit mit Test Manager geführt.
Klicken Sie auf Hilfe => Dokumentation => Test Manager Webhilfe, um die neue Webhilfe von SilkCentral Test Manager zu öffnen.
Klicken Sie auf Hilfe => Dokumentation => SilkCentral – Webhilfe zum Verwaltungsmodul, um die neue Webhilfe zum Verwaltungsmodul von Test Manager zu öffnen.
Die Informationen dieser beiden Hilfesysteme stehen auch im PDF-Format zur Verfügung (Test Manager Hilfe (PDF) und SilkCentral – Hilfe zum Verwaltungsmodul (PDF)).
Kalender Bedienungselement
Sämtliche Datumsfelder besitzen nun ein Bedienungselement, mit welchem das Datum komfortabel per Mausklick eingegeben werden kann.
BIRT Version 2.2
SilkCentral Test Manager 2007 wird mit der aktuellen BIRT (Business Intelligence and Reporting Tools) Version 2.2 ausgeliefert.
(Die Englische SilkCentral Test Manager 2007 Version wird mit BIRT 2.1 ausgeliefert)
Regressionsreport über zwei Builds
SilkCentral Test Manager 2007 German wurde um einen weiteren mitgelieferten Standardreport erweitert. Dieser Report ermöglicht es, Statusänderungen zwischen zwei Produktbuilds auszuwerten, um schnell eine Übersicht über auftretende Regressionen zu erhalten.
Nach oben
Systemvoraussetzungen
Folgende Konfiguration wird empfohlen, um eine optimale Ausführungsgeschwindigkeit von SilkCentral Test Manager zu gewährleisten:
Allgemeine Servervoraussetzungen
| Systembereich |
Voraussetzung |
| Plattform |
Windows 2000 (Service Pack 3 oder höher) Windows XP (Service Pack 1 oder höher) Windows XP 64-Bit Service Pack 1 Windows 2003
Auf Systemen mit Windows NT 4.0 wird nur der Test Manager-Ausführungsserver unterstützt (Service Pack 6A erforderlich).
|
Stromversorgung |
Um Datenverluste bei einem Stromausfall zu vermeiden, wird für alle Umgebungen eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) empfohlen. |
Serveranforderungen für Einzelplatz- und Testumgebungen
(bis zu 5 Ausführungsserver)
| Prozessor |
Intel® Pentium®- oder AMD Athlon™-Prozessor mit 3 GHz |
| Arbeitsspeicher |
1024 MB |
| Festplattenspeicher |
160 GB (RAID 1) |
| Netzwerk |
Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s |
| Datenbankmanagementsystem |
Microsoft SQL Server/MSDE 2000 SP4 Microsoft SQL Server/Express 2005 |
Serveranforderungen für kleinere verteilte Umgebungen
(bis zu 15 Ausführungsserver)
| Prozessor |
Test Manager-Server: Intel/AMD Dual Core-Prozessor mit 3 GHz Datenbankserver: Intel/AMD Dual Core-Prozessor mit 3 GHz |
| Arbeitsspeicher |
Test Manager-Server: 1024 MB Datenbankserver: 1024 MB |
| Festplattenspeicher |
Test Manager-Server: 100 GB (RAID nicht erforderlich) Datenbankserver: 160 GB (RAID 1 oder 5 wird empfohlen) |
| Netzwerk |
Test Manager-Server: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s Datenbankserver: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s |
| Datenbankmanagementsystem |
Microsoft SQL Server 2000 Microsoft SQL Server 2005 |
Serveranforderungen für verteilte Standardumgebungen
(bis zu 30 Ausführungsserver)
| Prozessor |
Test Manager-Server: Intel/AMD Dual Core-Prozessor mit 3 GHz Datenbankserver: Intel/AMD Dual Core-Prozessor mit 3 GHz |
| Arbeitsspeicher |
Test Manager-Server: 4096 MB Datenbankserver: 4096 MB |
| Festplattenspeicher |
Test Manager-Server: 2 x 160 GB (RAID 1 wird empfohlen) Datenbankserver: 2 x 160 GB (RAID 1 oder 5 wird empfohlen) |
| Netzwerk |
Test Manager-Server: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s Datenbankserver: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s |
| Datenbankmanagementsystem |
Microsoft SQL Server 2005 Oracle 9i Oracle 10g |
Serveranforderungen für verteilte Umgebungen in größeren Unternehmen
(mehr als 30 Ausführungsserver)
| Prozessor |
Anwendungs-, Diagramm-, Front-End-Server: 2 Intel Xeon/AMD Dual Core-Prozessoren mit 3 GHz Datenbankserver: 2 Intel Xeon/AMD Dual Core-Prozessoren mit 3 GHz |
| Arbeitsspeicher |
Anwendungs-, Diagramm-, Front-End-Server: 4096 MB Datenbankserver: 8192 MB |
| Festplattenspeicher |
Anwendungs-, Diagramm-, Front-End-Server: 2 x 300 GB SAS (SCSI oder SATA, Raid 1) Datenbankserver: 6 x 300 GB SAS (SCSI oder SATA, Raid 5) |
| Netzwerk |
Test Manager-Server: Netzwerkverbindung mit 1 GBit/s Datenbankserver: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s |
| Datenbankmanagementsystem |
Microsoft SQL Server 2005 Oracle 9i Oracle 10g |
Anforderungen an Ausführungsserver (für alle obigen Umgebungen)
Die folgende Konfiguration entspricht den Mindestanforderungen für einfache Anwendungen. Die tatsächlichen Anforderungen, die ein Anwendungsserver erfüllen muss, richten sich nach der getesteten Anwendung (Application under Test, AUT) und der Art des Tests.
Für einen Lasttest müssen die Anforderungen erfüllt sein, die SilkPerformer an die Umgebung stellt. Die Ausführung von Lasttests in einer Umgebung, die nur die Mindestanforderungen erfüllt, kann zu ungenauen Ergebnissen führen.
Für Funktionstests müssen die Anforderungen erfüllt sein, die SilkTest an die Umgebung stellt. Für umfassende Tests (wie Browser-Wiedergaben) wird ein Arbeitsspeicher mit mindestens 1024 MB empfohlen.
| Prozessor |
Intel- oder AMD-Prozessor mit mindestens 1 GHz |
| Arbeitsspeicher |
512 MB (Minimum) |
| Festplattenspeicher |
10 GB (RAID ist nicht erforderlich) |
| Netzwerk |
Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s (der Server muss sich in demselben LAN wie die anderen Test Manager-Server befinden) |
Clientvoraussetzungen
| Prozessor |
Web-GUI-Client: 1 GHZ (erforderlich), 2 GHz werden empfohlen (aufgrund der langen Rendering-Dauer, die sich auf Antivirus-Programme auswirkt) Manual Testing Client: 2 GHz oder mehr (je nach AUT-Anforderungen) werden empfohlen |
| Arbeitsspeicher |
Web-GUI-Client: 512 MB Manual Testing Client: 1024 MB (MTC- und AUT-Anforderungen sind zu berücksichtigen; möglicherweise ist für eine getestete Anwendung auf dem Host ein größerer Arbeitspeicher erforderlich) |
| Festplattenspeicher |
Web-GUI-Client: Nicht zutreffend, kein RAID erforderlich Manual Testing Client: 80 GB, kein RAID erforderlich (die Größe richtet sich auch nach den AUT-Anforderungen) |
| Netzwerk |
Web-GUI-Client: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s (der Server muss sich nicht in demselben LAN wie die anderen Test Manager-Server befinden) Manual Testing Client: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s (der Server muss sich nicht in demselben LAN wie die Test Manager-Server befinden) |
Nach oben
Bekannte Probleme
In diesem Abschnitt finden Sie eine Aufstellung bekannter Probleme. Sofern vorhanden, ist auch eine Strategie zur Problemvermeidung angegeben.
Allgemeine Probleme
- Um die deutsche Version des Office Import Tools verwenden zu können, benötigen Sie ein deutschsprachiges Office-Paket bzw. ein englischsprachiges Office Paket mit deutschem Language Pack.
Einstellungsprobleme
- Die IIS-Integration funktioniert nicht, wenn Java 1.4 (und möglicherweise auch frühere Versionen) auf dem System installiert ist. (30440)
Problemvermeidung: Deinstallieren Sie Java 1.4 (oder die frühere Version) auf dem Front-End-Server.
- Wenn die Verbindung zur Datenbank unterbrochen wird (beispielsweise zur Ausführung administrativer Aufgaben), erhalten Benutzer, die weiter mit Test Manager arbeiten, Nullpointer-Exceptions. (27023, 31596)
Problemvermeidung: Warten Sie, bis der Administrator die Verbindung wiederhergestellt hat, und melden Sie sich wieder an.
Probleme mit Testplänen
- Bei der datengetriebenen Ausführung werden aus den Spalten der zugeordneten Datenmenge neue Parameter erzeugt. Leere Werte (optionale oder nicht definierte Parameter) werden als "<undefined>" markiert. Dies kann beispielsweise bei SilkTest-Skripts zu Problemen führen, da "<undefined>" über die Ausführungsschnittstelle auch an SilkTest Agent gesendet wird. (31548)
Problemvermeidung: Definieren Sie in der Datenquelle/Datenmenge einen gültigen Wert für optionale Parameter (z. B. 0 für eine Zahl), und überprüfen Sie die Werte in den SilkTest-Skripts, bevor Sie sie verwenden.
- Eine datengetriebene Testspezifikation, bei der die Option "Jede Datenzeile ist eine einzelne Testspezifikation" und/oder "Datengetriebene Eigenschaften" aktiviert ist, kann nicht als Testspezifikation für Vorbereitungen und Nachbereitungen verwendet werden. Wenn sich diese Optionen ändern, während die Testspezifikation einer Testsuite zugeordnet ist, können die Ergebnisse der Vorbereitung/Nachbereitung verloren gehen. (31484)
Problemvermeidung: Keine.
- Datengetriebene Eigenschaften können nicht von einem Testplanknoten entfernt werden. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, eine zugeordnete Datenquelle unter "Verwaltung/Konfiguration" zu löschen. (29280)
Problemvermeidung:
1.) Löschen Sie den Testplanknoten.
2.) Löschen Sie die Datenquellenkonfiguration (achten Sie darauf, dass Sie keine erforderlichen Ordner oder Container löschen).
3.) Erstellen Sie den Testplanknoten neu.
- Aus einem automatisierten Test kann kein manueller Test erstellt werden, wenn die Beschreibung zu lang ist. Da die Beschreibung für einen neuen automatisierten Test aus den Schrittbeschreibungen generiert wird, ist die resultierende Beschreibung möglicherweise länger als die zulässigen 2000 Zeichen. (28564)
Problemvermeidung: Reduzieren Sie die Länge der vorgeschlagenen Beschreibung für den neuen automatisierten Test im ersten Schritt des Assistenten auf 2000 Zeichen.
Probleme bei der Ausführung
- Daten aus einer Datenquelle für datengetriebene Tests werden in eine einzelne Spalte importiert. Dieses Problem tritt auf, wenn der Computer, auf dem die Datenquelle erstellt wurde, eine andere Gebietseinstellung (d. h. ein anderes Standardtrennzeichen für CSV-Dateien) als der Test Manager-Computer verwendet. (31145)
Problemvermeidung: Keine. Stellen Sie sicher, dass der Client, auf dem neue Datenquellen erstellt werden, dasselbe CSV-Trennzeichen wie der Test Manager-Anwendungsserver verwendet.
- Eine mit "Einmal ausführen" gestartete Testsuite wird manchmal erst nach längerer Zeit im Bereich "Aktuelle Testausführungen" der Seite mit den Aktivitäten angezeigt. Bei der Operation "Einmal ausführen" werden vor dem Start der Ausführung alle Informationen für Testspezifikationen, die der Testsuite zugeordnet sind, auf die Ausführungsserver hochgeladen. Dies nimmt einige Zeit in Anspruch. Wenn der Anwendungsserver aufgrund anderer Benutzeraktionen bereits ausgelastet ist, dauert das Hochladen noch länger. (31542)
Problemvermeidung: Keine.
- Wenn der Ausführungsserver nicht als Windows-Prozess, sondern als Dienst ausgeführt wird, besitzt er möglicherweise nicht die erforderlichen Rechte für den Zugriff auf das SilkTest-Installationsverzeichnis über das Dateisystem und löst eine Nullpointer-Exception aus. (31507)
Problemvermeidung: Führen Sie den Ausführungsserver für automatisierte SilkTest-Ausführungen im Prozessmodus aus.
- Unicode-Zeichen, die während der Ausführung eines manuellen Tests in das Feld für Testfeldergebnisse eingegeben werden, werden bei der Anzeige der Ergebnisse für den manuellen Test manchmal nicht korrekt angezeigt. (28194)
Problemvermeidung: Keine.
- Wenn Sie im Ausführungsbereich einen neuen Filter mit mindestens zwei Kriterien erstellen und als letztes Kriterium die Ausführungseigenschaft (Standardeinstellung) aus der Dropdown-Liste "Auswahlkriterien" wählen, wird folgende Meldung angezeigt: "Filter konnte auf Hierarchie nicht angewendet werden: unbekannte Ergebniskategorie: 3." (27063)
Problemvermeidung: Wählen Sie in der Dropdown-Liste "Auswahlkriterien" des Dialogfelds "Neuer Filter" ein anderes Kriterium aus. Wählen Sie dann wieder die Ausführungseigenschaft als Kriterium, um fahren Sie mit der Erstellung des Filters fort.
- Das letzte Ausführungsergebnis einer Testspezifikation und einer Testsuite kann nicht gelöscht werden. (28563)
Problemvermeidung: Führen Sie die Testsuite erneut aus (geplant oder mit "Einmal ausführen"), um ein neues Ergebnis zu erhalten. Nun kann das vorherige Ergebnis gelöscht werden.
- Wenn ein Ausführungsserver während der Ausführung einer Testsuite heruntergefahren wird, gehen die Ergebnisse der bereits abgeschlossenen Testspezifikationsausführungen verloren. (21303)
Problemvermeidung: Keine.
- Wenn Sie die Registerkarte Zugeordnete Testspezifikationen schließen, ohne auf die Schaltfläche Anwenden zu klicken, wird keine Warnung vor dem Verlust von durchgeführten Änderungen angezeigt. (19681)
Problemvermeidung: Übernehmen Sie vor dem Schließen der Registerkarte Zugeordnete Testspezifikationen immer die durchgeführten Änderungen.
- Bei der erneuten Ausführung fehlgeschlagener Tests werden im Testsuitestatus (Testausführung/Dokumentansicht) nur die Testspezifikationsausführungen berücksichtigt, die erneut ausgeführt wurden. (21179)
Problemvermeidung: Das Problem betrifft nur die Dokumentansicht. Berichte enthalten den Status aller Testausführungen.
- Wenn das Ereignisprotokoll voll ist, kann die .NetExplorer-Testausführung möglicherweise nicht abgeschlossen werden, da .NetExplorer eine entsprechende Meldung anzeigt. (25539)
Problemvermeidung: Keine.
Probleme bei der Berichtserstellung
- Wenn im Bereich "Berichte" die Registerkarte "Bericht" angezeigt ist, führt eine Aktualisierung im Browser in seltenen Fällen zur Servlet-Exception 500. (28418)
Problemvermeidung: Klicken Sie auf der aktuellen Berichtsseite auf die Schaltfläche "Aktualisieren".
- In Oracle-Datenbanken sind Volltextindizes für Textobjekte unzulässig, da Test Manager den Datentyp NCLOB verwendet. (26330)
Problemvermeidung: Wenden Sie sich an den Borland-Kundensupport. Dort erfahren Sie Näheres zur Lösung dieses Problems.
- Beim Ändern der Microsoft Excel-Berichtsvorlage wird das Dialogfeld zum Herunterladen von Dateien angezeigt. (23980)
Problemvermeidung: Dieses Problem kann auf Windows 2000-Systemen auftreten. Um das Problem zu beheben, wählen Sie im Windows Explorer Extras -> Ordneroptionen -> Dateitypen -> XLS -> Erweitert. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Öffnen nach dem Download bestätigen.
- Wenn in Microsoft Internet Explorer die Datenschutzeinstellung Hoch verwendet wird (Standardeinstellung in Windows 2003 SP1), ist JavaScript deaktiviert. Test Manager funktioniert in diesem Fall nicht ordnungsgemäß.
Problemvermeidung: Fügen Sie die Test Manager-URL und die Diagrammserver-URL zu Ihrer lokalen Intranet-Site oder zur Liste der vertrauenswürdigen Sites in MS Internet Explorer hinzu.
- VMware Lab Manager: Eine VMware Lab Manager-Installation kann nur von einer Test Manager-Installation genutzt werden, da das Auschecken derselben Konfiguration in mehreren Installationen zu einem Deadlock führen würde. (33908)
Problemvermeidung: Keine
- VMware Lab Manager: Wenn das Aufzeichnen einer Konfiguration länger als 10 Minuten dauert, enthält das Ausführungsergebnis kein LiveLink. (33907)
Problemvermeidung: Keine.
- Es ist möglich, in einem CaliberRM-Projekt Abhängigkeiten für Testspezifikationen in einem SilkCentral Test Manager-Projekt zu erstellen, das nicht für die Integration in das CaliberRM-Projekt konfiguriert ist. Dies führt zu inkonsistenten Abhängigkeiten in CaliberRM und inkonsistenten Zuordnungen von Testspezifikationen in Test Manager. Derartige Abhängigkeiten dürfen nicht erstellt werden. (31594)
Problemvermeidung: Keine.
- Die Integration der CVS-Versionsverwaltung mit einer Authentifizierung durch einen öffentlichen Schlüssel funktioniert nicht, wenn der Front-End-Serverdienst vom Systembenutzer ausgeführt wird. (26807)
Problemvermeidung: Starten Sie den Front-End-Serverdienst mit einem normalen Benutzerkonto, oder verwenden Sie einen anderen Authentifizierungsmechanismus für CVS.
- Bei Verwendung der Test Manager-Funktion Gehe zu für einen zugeordneten Fehler aus StarTeam wird immer eine neue Instanz von StarTeam geöffnet. (27640)
Problemvermeidung: Keine.
- Der Befehl Verbindung testen im Dialogfeld Konfiguration bearbeiten für die Konfiguration eines IBM Rational RequisitePro-Projekts schlägt möglicherweise fehl, obwohl alle Daten korrekt eingegeben wurden. (20000)
Problemvermeidung: Um dem IBM Rational RequisitePro-SDK den Zugriff auf Projekte in MS-Access-Datenbankdateien (*.mdb) zu ermöglichen, müssen die Zugriffsrechte der .mdb-Datei für das Internet-Gastkonto auf (rw) gesetzt werden (z. B. LAB\IUSR_LABMASTER). Wenn dies für das übergeordnete Verzeichnis erfolgt, kann auf alle Projekte in diesem Verzeichnis zugegriffen werden.
- Der Befehl Verbindung testen im Dialogfeld Konfiguration bearbeiten für die Konfiguration eines IBM Rational RequisitePro-Projekts schlägt möglicherweise fehl, obwohl alle Daten korrekt eingegeben wurden. (20001)
Problemvermeidung: Der Zugriff auf Requisite Pro-Projektdateien ist nur möglich, wenn über den UNC-Pfad auf die Dateien zugegriffen werden kann. Der SilkCentral Test Manager-Front-End-Server, über den der Zugriff erfolgt, muss deshalb mit einem Benutzerkonto mit entsprechenden Zugriffsrechten (admin) angemeldet sein (voreingestellt ist das Systemkonto für Dienste), oder das freigegebene Verzeichnis muss für den Zugriff per Nullsitzung (NullSessionLogin) konfiguriert werden. Andernfalls schlägt der Zugriff auf das RequisitePro-Projekt fehl. Weitere Informationen finden Sie im MS-Artikel. Zum Aktivieren einer Anmeldung per Nullsitzung starten Sie regedt32.exe auf dem Requisite Pro-Server und navigieren zu HKLM\System\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters\NullSessionShares. Fügen Sie dann zum REG_MULTI_SZ-Feld eine neue Zeile mit dem Namen des freigegebenen Verzeichnisses hinzu, das vom Dienst genutzt werden soll.
- Wenn die Konfiguration der Rückverfolgung externer Abhängigkeiten für SilkCentral Test Manager in Borland Framework Administrator geändert wird, können alle vorhandenen Abhängigkeiten zu SilkCentral Test Manager-Testspezifikationen ungültig werden. (28566)
Problemvermeidung: Fügen Sie mit Hilfe der Synchronisierungsfunktion auf der Registerkarte Eigenschaften des Bereichs Anforderungen die den Testspezifikationen zugeordneten Abhängigkeiten noch einmal hinzu, und löschen Sie alle veralteten Testspezifikationen.
- Es ist nicht möglich, die benutzerdefinierten CaliberRM-Eigenschaften "Priorität" und "Status" benutzerdefinierten Eigenschaften von SilkCentral Test Manager zuzuordnen. Es handelt sich hierbei um reservierte CaliberRM-Namen. (20710)
Problemvermeidung: Keine.
- Es wird nur die englische PVCS-Version unterstützt.
Problemvermeidung: Keine.
Probleme bei der Anzeige
- Die Hilfe von Office Import kann in Firefox 2.0 nicht geöffnet werden.
Problemvermeidung: Öffnen Sie die Office Import-Hilfe in einem anderen Browser.
- In Issue Manager haben Versionsnamen in Fehlern das Format "Versionsname + Build-Name". Wenn in Test Manager eine Aktion ausgeführt wird, wird in der Dropdown-Liste nur der Build-Name angezeigt. (26970)
Problemvermeidung: Keine.
- In Internet Explorer 6 kann auch dann auf Dropdown-Menüs im Hintergrund geklickt werden, wenn ein modales Dialogfeld geöffnet ist. (20471)
Problemvermeidung: Keine.
- Wenn Sie sich nach der Anmeldung bei Test Manager noch einmal mit einem anderen Benutzerkonto in einem zweiten Browser-Fenster anmelden und dabei die Option "Anmeldung merken" aktivieren, wird das gespeicherte Cookie vom ersten Browser gelesen, und der angemeldete Benutzer im ersten Browser wird geändert. (21325)
Problemvermeidung: Wenn Sie mehrere Browserfenster mit unterschiedlichen Benutzerkonten öffnen, dürfen Sie bei der Anmeldung nicht die Option "Anmeldung merken" aktivieren.
- In der Vorschau des Assistenten von Test Manager Office Import werden für importierte Anforderungen und manuelle Tests nur die ersten 230 Zeichen angezeigt. Diese Einschränkung betrifft nur die Anzeige auf der Vorschauseite. Die Anforderungen und manuellen Tests wurden mit ihrem vollständigen Namen importiert. (20472)
Problemvermeidung: Keine.
Probleme mit Issue Manager
- Dateien mit einem Namen, der weniger als drei Zeichen enthält, können nicht übertragen werden. (27406)
Problemvermeidung: Verwenden Sie nur Dateinamen mit drei oder mehr Zeichen.
- Einige importierte benutzerdefinierte Berichte funktionieren möglicherweise auf Grund der Datenbankänderungen in Version 4.0 nicht mehr. (25225)
Problemvermeidung: Keine.
- Parameternamen mit Leerzeichen werden nicht unterstützt. Es wird jedoch keine Fehlermeldung angezeigt, wenn Sie derartige Namen verwenden. (25754)
Problemvermeidung: Keine.
Nach oben
Behobene Probleme
Die folgenden Probleme wurden in SilkCentral Test Manager 2007 behoben.
| Problemnummer |
Beschreibung |
Fehlerbehebung implementiert |
Hinweise |
| 31704 |
Bei aktivierter Codeanalyse haben JUnit-Testausführungen nach der Ausführung manchmal den Status "Nicht ausgeführt". Wenn die Codeanalyse aktiviert ist, müssen der Prozess auf dem Ausführungsserver und der für die Ausführung des Java-Codes zuständige untergeordnete Prozess miteinander kommunizieren, um die Abdeckungsaufzeichnung und den Codeaufruf zu synchronisieren. Es kann vorkommen, dass die Kommunikation nicht innerhalb von 10 Sekunden (dem vorgesehenen Timeout-Intervall) möglich ist, weil z. B. ein anderer Prozess zu viel Prozessorleistung auf dem Ausführungsserver beansprucht und die Test Manager-Prozesse verlangsamt. In diesem Fall enthält die Meldungsliste des Testergebnisses eine der folgenden Meldungen: "EA-Fehler beim Synchronisieren mit ausführendem untergeordneten Prozess VM" oder "Der ausführende untergeordnete Prozess VM hat nicht geantwortet, um die Abdeckungsaufzeichnung zu beginnen". |
2007 |
|
| 31688 |
Testausführungsergebnisse fehlen, und in der Ansicht "Ergebnisse der Testsuite" enthält die Liste der Meldungen einen "IllegalStateException"-Stacktrace. Dieses Problem tritt auf, wenn der unter "Planung – Erfolgsbedingungen" angegebene Timeout-Wert um zwei oder mehr JUnit-Testspezifikationsausführungen überschritten wird und die Codeanalyse aktiviert ist. Alle Testspezifikationen nach der zweiten, den Timeout überschreitenden JUnit-Ausführung werden nicht ausgeführt und liefern keine Ergebnisse. |
2007 |
|
| 28506 |
Im erweiterten Abfragemodus funktioniert die Dropdown-Liste "Platzhalter einfügen" in den Dialogfeldern "Neuer Bericht" und "Bericht bearbeiten" nicht, wenn die Abfrage mit dem Browser Mozilla Firefox manuell bearbeitet wird. |
2007 |
|
| 31296 |
Die CaliberRM-Integration unterstützt nur CaliberRM-Server, für die eine Verbindung über den Standardport 20000 erforderlich ist. |
2007 |
|
| 30963 |
Eine Synchronisierungsaufgabe mit vielen neuen Anforderungen blockiert den Front-End-Server. Benutzer können erst dann mit dem System weiterarbeiten, wenn die Operation abgeschlossen ist. Sollte die Operation länger als eine Stunde dauern, wird gemeldet, dass die Seite nicht angezeigt werden kann. Hierbei handelt es sich um ein Timeout-Problem des Browsers. Die Synchronisierungsaufgabe wird erfolgreich durchgeführt. |
2007 |
|
| Keine |
Die Fehlerbehandlung bei SilkTest-Ausführungen über die DLL-Schnittstelle wurde verbessert. |
2007 |
|
| Keine |
Beim Hochladen von Dateien tritt ein Fehler auf, wenn HtmlCompression aktiviert ist. |
2007 |
|
| Keine |
Optimizer-Hinweise für SQL-Anweisungen zur Filterung und Berichtserstellung wurden entfernt, und Fehler bei der Verwendung temporärer Tabellen für Oracle-Datenbanken wurden behoben. |
2007 |
|
| 32713, 32714 |
Die Einstellung SilkTest AUT-Hostname für Testsuiten bei der Verwendung der neuen SilkTest-Schnittstelle (DLL) funktioniert nun wie vorgesehen. Außerdem wird die Einstellung SilkTest AUT-Hostname bei Verwendung von SilkTest-Optionsets nicht mehr außer Kraft gesetzt. |
2007 |
|
| 32840 |
Die geplante Dauer manueller Testspezifikationen wird nicht zusammen mit dem Projekt kopiert. |
2007 |
|
| 33837 |
Bei der Ausführung manueller Testspezifikationen in einem verknüpften Container, die in einem oder mehreren Schritten das Zeichen # oder $ im Feld Beschreibung oder Ergebnis enthalten, tritt ein NullPointerException-Java-Stacktrace auf. |
2007 |
|
| Keine |
Importe aus Issue Manager 3.x-Datenbanken können auch dann durchgeführt werden, wenn die Zieldatenbank bereits Benutzer, Gruppen, Produkte usw. enthält. |
2007 |
|
Nach oben
Getestete Software
Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Software, mit der SilkCentral Test Manager 2007 getestet wurde.
| Systembereich |
Getestet mit |
| Betriebssystem |
Windows 2000 mit Service Pack 4 Windows XP mit Service Pack 2 Windows XP 64-Bit mit Service Pack 1 (Ausführungsserver) Windows Server 2003 mit Service Pack 1 Windows Server 2003 mit Service Pack 2 Lokalisierte Versionen von Windows 2000 und Windows XP (Vereinfachtes Chinesisch)
|
| Browser |
Internet Explorer 6.x Internet Explorer 7.0 Firefox 1.5 Firefox 2.0
|
| Webserver |
IIS 5 IIS 6 Eigenständiger Borland-Webserver (Tomcat)
|
| Datenbankmanagementsystem |
Microsoft SQL Server / MSDE 2000 mit Service Pack 4 Microsoft SQL Server / Express 2005 mit Service Pack 1 Oracle 9i (9.2.0.8) Oracle 10g (10.2.0.3 / 10.1.0.5)
|
| Integrierte Borland-Software |
CaliberRM 2006 CaliberRM 2006 R2 SilkPerformer 2006 R2 SilkTest 2006 R2 SP1 StarTeam 2005 R2 StarTeam 2006 |
| Integrierte Software von Drittanbietern |
Bugzilla 2.20 IBM Rational ClearQuest 2002.05.20 IBM Rational ClearQuest 2003.06.15.734.000 IBM Rational Requisite Pro 2002 IBM Rational Requisite Pro 2006.06.13 JUnit 3.8.x JUnit 4.x SnagIT (8.0, 8.1, 8.2.1) Subversion 1.4.4 VMware Lab Manager 2.4 VMware Lab Manager 2.5 |
Nach oben
Support
Link zur Seite "Technischer Support" auf der Borland-Website
Nach oben
Installationsanweisungen
Informationen zur Installation, Verteilung und Lizenzierung finden Sie im SilkCentral Test Manager Installations- und Konfigurationshandbuch.
Nach oben
Copyright © 2004-2007 Borland Software Corporation. Alle Marken- und Produktnamen von Borland sind in den USA und anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Borland Software Corporation. Alle anderen Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.