SilkCentral® Test Manager 2008 – Versionshinweise
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Informationen zur Installation, Verteilung und Lizenzierung finden Sie im SilkCentral Test Manager Installations- und Konfigurationshandbuch.
Einen Überblick über die neuen Funktionen der aktuellen Version finden Sie im Abschnitt Neuerungen weiter unten.
Neuerungen
Nachfolgend finden Sie eine Beschreibung wichtiger Erweiterungen und Änderungen, die an SilkCentral Test Manager 2008 vorgenommen wurden.
Manuelle und automatisierte Tests
Es wurden verschiedene Verbesserungen vorgenommen, um das Testen zu vereinfachen. Außerdem wurden neue Testoptionen hinzugefügt.
Manuelles Testen
Beim manuellen Testen stehen nun zahlreiche neue Funktionen zur Verfügung. Manual Testing Client wurde um folgende Funktionen erweitert:
- Die Ausführung von Testsuiten kann nun abgeschlossen werden, ohne alle darin enthaltenen Testspezifikationen zu testen. Nach Abschluss der Tests können Sie den Status der Spezifikationen festlegen, die nicht ausgeführt wurden.
- Die Eigenschaften manueller Testspezifikationen können nun in Manual Testing Client sowohl im Online- als auch im Offlinemodus bearbeitet werden. Sie können Schritte für manuelle Tests hinzufügen, entfernen und anders anordnen. Die Änderungen werden beim Hochladen der Testergebnisse automatisch mit dem Server synchronisiert. Die Änderung datengetriebener manueller Testspezifikationen wird gegenwärtig noch nicht unterstützt.
- Um Testwiederholungen zu vereinfachen, stehen nun zusätzliche Informationen zu früheren Ausführungen von Testspezifikationen zur Verfügung. Beispielsweise können Informationen zum Status vorangegangener Ausführungen und Listen zu offenen Fehlern bei Testspezifikationen angezeigt werden.
- Bei der Ausführung manueller Tests können nun mehrere Testschritte in einer Tabellenansicht ausgewählt und aktualisiert werden. Sie können den Ergebnisstatus ausgewählter Testschritte mit einem einzigen Befehl aktualisieren.
- Testsuiten können nun in Manual Testing Client in eine Datei exportiert werden. Exportierte Testsuite-Dateien können bei Bedarf in andere Instanzen von Manual Testing Client importiert werden. Dadurch haben Tester die Möglichkeit, Testsuiten gemeinsam zu nutzen. Sie können z. B. Testsuiten per E-Mail zur weiteren Bearbeitung an Auftragnehmer senden.
- Über ein Kontextmenü auf der Registerkarte "Testspezifikationen" von Manual Testing Client und eine Schaltfläche im Dialogfeld "Test ausführen" können Sie nun in der Weboberfläche von SilkCentral Test Manager direkt auf Testspezifikationen zugreifen.
Manuelles und automatisiertes Testen
Bei der erneuten Ausführung einer Testsuite haben Sie nun folgende Möglichkeiten:
- Erneutes Testen aller Testspezifikationen in der Testsuite
- Erneutes Testen aller fehlgeschlagenen Testspezifikationen in der Testsuite
- Erneutes Testen aller Testspezifikationen in der Testsuite, die seit einem bestimmten Build nicht mehr ausgeführt wurden
- Erneutes Testen aller Testspezifikationen in der Testsuite, bei denen seit der letzten Ausführung Fehler behoben wurden
- Festlegen des Builds, für den die Testspezifikationen ausgeführt werden sollen
Leistungssteigerung
Der Testspezifikationsbereich von SilkCentral Test Manager wurde optimiert und bietet nun eine höhere Ausführungsgeschwindigkeit. Das Arbeiten im Testspezifikationsbereich wird dadurch effektiver und schneller.
Erweiterte Nutzungsmöglichkeiten
Die Benutzeroberfläche von SilkCentral Test Manager wurde in vielen Bereichen verbessert.
Arbeiten mit mehreren Objekten im Testspezifikationsbereich
Im Testspezifikationsbereich können nun auf der neuen Registerkarte "Inhalt" mehrere untergeordnete Objekte eines Objekts ausgewählt werden. Sie können mehrere Objekte gleichzeitig mit der Maus oder den entsprechenden Tastenkürzeln ausschneiden, kopieren, einfügen und löschen. Die Verfahrensweise entspricht in etwa dem Umgang mit Dateien im Windows Explorer. Diese Funktionalität steht auch für die Arbeit mit Schritten für manuelle Tests zur Verfügung.
Praktische Suchen-und-Ersetzen-Funktion
Sie können nun in Testspezifikationseigenschaften, Schritten für manuelle Tests, Parametern und Attributen Werte suchen und ersetzen. Die Navigation im Suchergebnis erfolgt mit den Befehlen Weiter, Zurück, Anfang und Ende.
Zugriff auf Testspezifikationen in SilkCentral Issue Manager
Über die ALM-Serverplattform von Borland und ALM-URIs können Sie von SilkCentral Issue Manager aus auf Elemente (z. B. Fehler und Testspezifikationen) in Repositories von SilkCentral Test Manager zugreifen. Beispielsweise können Testspezifikationen in einem externen Test Manager-Repository mit Fehlern in einem lokalen Issue Manager-Repository verknüpft sein. Es ist nun möglich, in SilkCentral Issue Manager und SilkCentral Test Manager über Links von einem verknüpften Artefakt direkt auf das andere zuzugreifen.
In der Dokumentation von SilkCentral Issue Manager wird detailliert beschrieben, wie verknüpfte Testspezifikationen in Issue Manager angezeigt werden können.
Neue Sicherheitsoptionen
Administratoren können nun benutzerdefinierte Rollen erstellen. Die vordefinierten Benutzerrollen sind weiterhin verfügbar (SuperUser, Administrator, Projektmanager, Testmanager, Tester, Analytiker und Berichtersteller). Benutzerdefinierte Rollen können von vordefinierten Rollen abgeleitet oder von Grund auf neu erstellt werden. Dieser neue Rollentyp ermöglicht eine flexiblere Verwaltung der Benutzerberechtigungen in SilkCentral Test Manager.
Unterstützung von Telelogic DOORS 8.2
Telelogic DOORS 8.2 wird nun unterstützt.
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Systemvoraussetzungen
Folgende Konfiguration wird empfohlen, um eine optimale Ausführungsgeschwindigkeit von SilkCentral Test Manager zu gewährleisten:
Allgemeine Servervoraussetzungen
| Systembereich |
Voraussetzung |
| Plattform |
Windows 2000 (Service Pack 4 oder höher) Windows XP (Service Pack 2 oder höher) Windows XP 64-Bit Service Pack 1 Windows 2003
Auf Systemen mit Windows Vista Ultimate Edition (32-Bit) wird nur der Test Manager-Ausführungsserver unterstützt. Unter Windows NT 4.0 wird nur der Test Manager-Ausführungsserver unterstützt (Service Pack 6A erforderlich).
|
Stromversorgung |
Um Datenverluste bei einem Stromausfall zu vermeiden, wird für alle Umgebungen eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) empfohlen. |
Hinweis: Zur Leistungsverbesserung wird empfohlen, das Datenbanksystem auf einem eigenen Computer zu installieren. Alternativ kann MSDE oder SQL Server so konfiguriert werden, dass nur eine bestimmte Speichermenge verwendet wird. Dadurch können Ressourcenkonflikte mit anderen Anwendungen minimiert werden. Wenn Sie Test Manager als Unternehmenssystem installieren möchten, sollten die Serverkomponenten von Test Manager (Anwendungsserver, Webserver, Diagrammserver, Ausführungsserver und Datenbanksystem) auf getrennten Computern installiert werden. Die entsprechenden Informationen finden Sie im Abschnitt "Benutzerdefinierte Installation" des SilkCentral Test Manager Installations- und Konfigurationshandbuchs. Sie können auch beliebige Kombinationen dieser Komponenten auf bestimmten Computern installieren.
Serveranforderungen für Einzelplatz- und Testumgebungen
(bis zu 5 Ausführungsserver)
| Prozessor |
Intel® Pentium®- oder AMD Athlon™-Prozessor mit 3 GHz |
| Arbeitsspeicher |
1024 MB |
| Festplattenspeicher |
160 GB (RAID 1) |
| Netzwerk |
Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s |
| Datenbankmanagementsystem |
Microsoft SQL Server/MSDE 2000 SP4 Microsoft SQL Server/Express 2005 SP2 |
Serveranforderungen für kleinere verteilte Umgebungen
(bis zu 15 Ausführungsserver)
| Prozessor |
Test Manager-Server: Intel/AMD Dual Core-Prozessor mit 3 GHz Datenbankserver: Intel/AMD Dual Core-Prozessor mit 3 GHz |
| Arbeitsspeicher |
Test Manager-Server: 1024 MB Datenbankserver: 1024 MB |
| Festplattenspeicher |
Test Manager-Server: 100 GB (RAID nicht erforderlich) Datenbankserver: 160 GB (RAID 1 oder 5 wird empfohlen) |
| Netzwerk |
Test Manager-Server: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s Datenbankserver: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s |
| Datenbankmanagementsystem |
Microsoft SQL Server 2000 SP4 Microsoft SQL Server 2005 SP2 |
Serveranforderungen für verteilte Standardumgebungen
(bis zu 30 Ausführungsserver)
| Prozessor |
Test Manager-Server: Intel/AMD Dual Core-Prozessor mit 3 GHz Datenbankserver: Intel/AMD Dual Core-Prozessor mit 3 GHz |
| Arbeitsspeicher |
Test Manager-Server: 4096 MB Datenbankserver: 4096 MB |
| Festplattenspeicher |
Test Manager-Server: 2 x 160 GB (RAID 1 wird empfohlen) Datenbankserver: 2 x 160 GB (RAID 1 oder 5 wird empfohlen) |
| Netzwerk |
Test Manager-Server: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s Datenbankserver: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s |
| Datenbankmanagementsystem |
Microsoft SQL Server 2005 SP2 Oracle 9i Oracle 10g |
Serveranforderungen für verteilte Umgebungen in größeren Unternehmen
(mehr als 30 Ausführungsserver)
| Prozessor |
Anwendungs-, Diagramm-, Front-End-Server: 2 Intel Xeon/AMD Dual Core-Prozessoren mit 3 GHz Datenbankserver: 2 Intel Xeon/AMD Dual Core-Prozessoren mit 3 GHz |
| Arbeitsspeicher |
Anwendungs-, Diagramm-, Front-End-Server: 4096 MB Datenbankserver: 8192 MB |
| Festplattenspeicher |
Anwendungs-, Diagramm-, Front-End-Server: 2 x 300 GB SAS (SCSI oder SATA, Raid 1) Datenbankserver: 6 x 300 GB SAS (SCSI oder SATA, Raid 5) |
| Netzwerk |
Test Manager-Server: Netzwerkverbindung mit 1 GBit/s Datenbankserver: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s |
| Datenbankmanagementsystem |
Microsoft SQL Server 2005 SP2 Oracle 9i Oracle 10g |
Anforderungen an Ausführungsserver (für alle obigen Umgebungen)
Die folgende Konfiguration entspricht den Mindestanforderungen für einfache Anwendungen. Die tatsächlichen Anforderungen, die ein Anwendungsserver erfüllen muss, richten sich nach der getesteten Anwendung (Application under Test, AUT) und der Art des Tests.
Für einen Lasttest müssen die Anforderungen erfüllt sein, die SilkPerformer an die Umgebung stellt. Die Ausführung von Lasttests in einer Umgebung, die nur die Mindestanforderungen erfüllt, kann zu ungenauen Ergebnissen führen.
Für Funktionstests müssen die Anforderungen erfüllt sein, die SilkTest an die Umgebung stellt. Für umfassende Tests (wie Browser-Wiedergaben) wird ein Arbeitsspeicher mit mindestens 1024 MB empfohlen.
| Prozessor |
Intel- oder AMD-Prozessor mit mindestens 1 GHz |
| Arbeitsspeicher |
512 MB (Minimum) |
| Festplattenspeicher |
10 GB (RAID ist nicht erforderlich) |
| Netzwerk |
Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s (der Server muss sich in demselben LAN wie die anderen Test Manager-Server befinden) |
Clientvoraussetzungen
| Prozessor |
Web-GUI-Client: 1 GHZ (erforderlich), 2 GHz werden empfohlen (aufgrund der langen Rendering-Dauer, die sich auf Antivirus-Programme auswirkt) Manual Testing Client: 2 GHz oder mehr (je nach AUT-Anforderungen) werden empfohlen |
| Arbeitsspeicher |
Web-GUI-Client: 512 MB Manual Testing Client: 1024 MB (MTC- und AUT-Anforderungen sind zu berücksichtigen; möglicherweise ist für eine getestete Anwendung auf dem Host ein größerer Arbeitsspeicher erforderlich) |
| Festplattenspeicher |
Web-GUI-Client: Nicht zutreffend, kein RAID erforderlich Manual Testing Client: 80 GB, kein RAID erforderlich (die Größe richtet sich auch nach den AUT-Anforderungen) |
| Netzwerk |
Web-GUI-Client: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s (der Server muss sich in demselben LAN wie die anderen Test Manager-Server befinden) Manual Testing Client: Netzwerkverbindung mit 100 MBit/s (der Server muss sich in demselben LAN wie die Test Manager-Server befinden) |
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Bekannte Probleme
In diesem Abschnitt finden Sie eine Aufstellung bekannter Probleme. Sofern vorhanden, ist auch eine Strategie zur Problemvermeidung angegeben.
Administrationsprobleme
- Je nach Größe des Manager-Repositorys und der Hardware des Systems, auf dem sich das DBMS befindet, kann das Upgrade auf die aktuelle Version von Test Manager mehrere Stunden dauern. Die Repository-Größe erhöht sich in entsprechend der Größe des Test Manager-Repositorys. (36008)
Problemvermeidung: Keine. Interne Tests haben ergeben, dass die 64-Bit-Version von MS SQL Server mindestens sechsmal schneller als die 32-Bit-Version ist. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt von der Datenbankgröße und der verwendeten Hardware ab.
Einstellungsprobleme
- Die Filterkategorien "Fehler" und "Ergebnisse" können in Test Manager nicht verwendet werden. (36516)
Problemvermeidung: Keine.
- Bei der Eingabe eines Fehlers in der Bugzilla-Integration zur Fehlerverfolgung wird gemeldet, dass die Datei "bugzilla.dtd" nicht gefunden wurde. (35848)
Problemvermeidung: Das Bugzilla-Fehlerverfolgungssystem muss für die Verwendung absoluter Pfade konfiguriert sein. Relative Pfade werden nicht unterstützt.
- Die Änderung eines Attributnamens wird für vorhandene Filter nicht wirksam. (34991)
Problemvermeidung: Keine. Attributnamen sollten nicht geändert werden, da sonst von vorhandenen Filtern Inkonsistenzen gemeldet werden.
- Die IIS-Integration funktioniert nicht, wenn Java 1.4 (eventuell auch eine frühere Version) auf dem System installiert ist. (30440)
Problemvermeidung: Deinstallieren Sie Java 1.4 (oder die frühere Version) auf dem Front-End-Server.
- Wenn die Verbindung zur Datenbank unterbrochen wird (beispielsweise zur Ausführung administrativer Aufgaben), erhalten Benutzer, die weiter mit Test Manager arbeiten, Nullpointer-Exceptions. (27023, 31596)
Problemvermeidung: Warten Sie, bis der Administrator die Verbindung wiederhergestellt hat, und melden Sie sich wieder an.
Probleme mit Testplänen
- In einer Rasteransicht können Elemente nicht mehr durch einen Doppelklick geöffnet werden.
Problemvermeidung: Verwenden Sie stattdessen die Taste F2, oder klicken Sie mit gedrückter Alt-Taste (bei Testschritten).
- Schritte für manuelle Tests mit identischen Namen können nicht per Webdienst geändert werden. (38055)
Problemvermeidung: Geben Sie Schritten für manuelle Tests immer eindeutige Namen.
- Wenn Testspezifikationen aus Microsoft Word oder Excel importiert werden, deren Beschreibungen spitze Klammern ( < > ) enthalten, interpretiert Test Manager diese als HTML-Code und entfernt den enthaltenen Text. (34408)
Problemvermeidung: Ersetzen Sie die spitzen Klammern im Quelldokument, bevor Sie Testspezifikationen in Test Manager importieren.
- Bei der datengetriebenen Ausführung werden aus den Spalten der zugeordneten Datenmenge neue Parameter erzeugt. Leere Werte (optionale oder nicht definierte Parameter) werden als "<undefined>" markiert. Dies kann beispielsweise bei SilkTest-Skripts zu Problemen führen, da "<undefined>" über die Ausführungsschnittstelle auch an SilkTest Agent gesendet wird. (31548)
Problemvermeidung: Definieren Sie in der Datenquelle/Datenmenge einen gültigen Wert für optionale Parameter (z. B. 0 für eine Zahl), und überprüfen Sie die Werte in den SilkTest-Skripts, bevor Sie sie verwenden.
- Eine datengetriebene Testspezifikation, bei der die Option "Jede Datenzeile ist eine einzelne Testspezifikation" und/oder "Datengetriebene Eigenschaften" aktiviert ist, kann nicht als Testspezifikation für Vorbereitungen und Nachbereitungen verwendet werden. Wenn sich diese Optionen ändern, während die Testspezifikation einer Testsuite zugeordnet ist, können die Ergebnisse der Vorbereitung/Nachbereitung verloren gehen. (31484)
Problemvermeidung: Keine.
- Datengetriebene Eigenschaften können nicht von einem Testplanknoten entfernt werden. Aus diesem Grund ist es nicht möglich, eine zugeordnete Datenquelle unter "Verwaltung/Konfiguration" zu löschen. (29280)
Problemvermeidung:
1.) Löschen Sie den Testplanknoten.
2.) Löschen Sie die Datenquellenkonfiguration (achten Sie darauf, dass Sie keine erforderlichen Ordner oder Container löschen).
3.) Erstellen Sie den Testplanknoten neu.
- Aus einem automatisierten Test kann kein manueller Test erstellt werden, wenn die Beschreibung zu lang ist. Da die Beschreibung für einen neuen automatisierten Test aus den Schrittbeschreibungen generiert wird, ist die resultierende Beschreibung möglicherweise länger als die zulässigen 2000 Zeichen. (28564)
Problemvermeidung: Reduzieren Sie die Länge der vorgeschlagenen Beschreibung für den neuen automatisierten Test im ersten Schritt des Assistenten auf 2000 Zeichen.
Probleme bei der Ausführung
- In Manual Testing Client kann eine Verbindung zu mehreren Test Manager-Instanzen hergestellt werden. Wenn für die Verbindung zu verschiedenen Test Manager-Servern derselbe Benutzername verwendet wird, kann dies beim Lesen von Daten aus dem Arbeitsbereich zu Problemen führen. (38376)
Problemvermeidung: Verwenden Sie unterschiedliche Benutzernamen, wenn Sie in Manual Testing Client eine Verbindung zu mehreren Test Manager-Servern herstellen.
- Wenn Testsuiten für die manuelle Ausführung beendet werden, bevor alle enthaltenen Tests ausgeführt sind, werden auf der Registerkarte "Eigenschaften" der Testsuite möglicherweise ausstehende Tests gemeldet. Dieses Problem tritt nur bei gemischten Testsuiten (mit automatisierten und manuellen Tests) auf, wenn die manuellen Tests vor den automatisierten beendet werden, aber nicht alle manuellen Tests ausgeführt wurden. Die nicht ausgeführten manuellen Tests sind in diesem Fall auf der Registerkarte "Eigenschaften" der Testsuite mit "Ausstehend" markiert, obwohl es keine ausstehenden Tests gibt.
Wenn die automatisierten Tests vor den manuellen Tests beendet werden, wird der Status korrekt angezeigt (nicht ausgeführte Tests werden nicht angezeigt). Dieses Problem tritt nur auf der Registerkarte "Eigenschaften" der Testsuite auf. Auf der Registerkarte "Testläufe" wird immer der richtige Status angezeigt. (37304)
Problemvermeidung: Keine.
- Testsuiten, denen mehrere SilkTest-Testspezifikationen zugeordnet sind, generieren nur für die erste Spezifikation ein Codeabdeckungsergebnis. (36829)
Problemvermeidung: Verwenden Sie die Einstellung "Die neue SilkTest-Schnittstelle wird für den Start von Tests verwendet". Dadurch wird das Problem behoben.
- Nach dem Upgrade von Manual Testing Client auf die aktuelle Version sind die Testsuiten nicht mehr verfügbar. (37215)
Problemvermeidung: Vorhandene Testsuiten mit manuellen Tests sollten grundsätzlich vor dem Upgrade auf die aktuelle Version von Manual Testing Client beendet werden. Um fehlende Testsuiten wiederherzustellen, ersetzen Sie den Arbeitsbereichsordner der aktuellen MTC-Installation durch denjenigen der vorherigen Installation.
- Daten aus einer Datenquelle für datengetriebene Tests werden in eine einzelne Spalte importiert. Dieses Problem tritt auf, wenn der Computer, auf dem die Datenquelle erstellt wurde, eine andere Gebietseinstellung (d. h. ein anderes Standardtrennzeichen für CSV-Dateien) als der Test Manager-Computer verwendet. (31145)
Problemvermeidung: Keine. Stellen Sie sicher, dass der Client, auf dem neue Datenquellen erstellt werden, dasselbe CSV-Trennzeichen wie der Test Manager-Anwendungsserver verwendet.
- Eine mit "Ausführen" gestartete Testsuite wird manchmal erst nach längerer Zeit im Bereich "Aktuelle Testausführungen" der Seite mit den Aktivitäten angezeigt. Bei der Operation "Einmal ausführen" werden vor dem Start der Ausführung alle Informationen für Testspezifikationen, die der Testsuite zugeordnet sind, auf die Ausführungsserver hochgeladen. Dies nimmt einige Zeit in Anspruch. Wenn der Anwendungsserver aufgrund anderer Benutzeraktionen bereits ausgelastet ist, dauert das Hochladen noch länger. (31542)
Problemvermeidung: Keine.
- Wenn der Ausführungsserver nicht als Windows-Prozess, sondern als Dienst ausgeführt wird, besitzt er möglicherweise nicht die erforderlichen Rechte für den Zugriff auf das SilkTest-Installationsverzeichnis über das Dateisystem und löst eine Nullpointer-Exception aus. (31507)
Problemvermeidung: Führen Sie den Ausführungsserver für automatisierte SilkTest-Ausführungen im Prozessmodus aus.
- Unicode-Zeichen, die während der Ausführung eines manuellen Tests in das Feld für Testschrittergebnisse eingegeben werden, werden bei der Anzeige der Ergebnisse für den manuellen Test manchmal nicht korrekt angezeigt. (28194)
Problemvermeidung: Keine.
- Wenn Sie im Testausführungsbereich einen neuen Filter mit mindestens zwei Kriterien erstellen und als letztes Kriterium die Ausführungseigenschaft (Standardeinstellung) aus der Dropdown-Liste "Auswahlkriterien" wählen, wird folgende Meldung angezeigt: "Filter konnte auf Hierarchie nicht angewendet werden: unbekannte Ergebniskategorie: 3." (27063)
Problemvermeidung: Wählen Sie in der Dropdown-Liste "Auswahlkriterien" des Dialogfelds "Neuer Filter" ein anderes Kriterium aus. Wählen Sie dann wieder die Ausführungseigenschaft als Kriterium, um fahren Sie mit der Erstellung des Filters fort.
- Das letzte Ausführungsergebnis einer Testspezifikation und einer Testsuite kann nicht gelöscht werden. (28563)
Problemvermeidung: Führen Sie die Testsuite erneut aus (geplant oder mit "Einmal ausführen"), um ein neues Ergebnis zu erhalten. Nun kann das vorherige Ergebnis gelöscht werden.
- Wenn ein Ausführungsserver während der Ausführung einer Testsuite heruntergefahren wird, gehen die Ergebnisse der bereits abgeschlossenen Testspezifikationsausführungen verloren. (21303)
Problemvermeidung: Keine.
- Wenn Sie die Registerkarte Zugeordnete Testspezifikationen schließen, ohne auf die Schaltfläche Anwenden zu klicken, wird keine Warnung vor dem Verlust von durchgeführten Änderungen angezeigt. (19681)
Problemvermeidung: Übernehmen Sie vor dem Schließen der Registerkarte Zugeordnete Testspezifikationen immer die durchgeführten Änderungen.
- Bei der erneuten Ausführung fehlgeschlagener Tests werden im Testsuitestatus (Testausführung/Dokumentansicht) nur die Testspezifikationsausführungen berücksichtigt, die erneut ausgeführt wurden. (21179)
Problemvermeidung: Das Problem betrifft nur die Dokumentansicht. Berichte enthalten den Status aller Testausführungen.
- Wenn das Ereignisprotokoll voll ist, kann die .NetExplorer-Testausführung möglicherweise nicht abgeschlossen werden, da .NetExplorer eine entsprechende Meldung anzeigt. (25539)
Problemvermeidung: Keine.
Probleme bei der Berichtserstellung
- Beim Drucken von Berichten oder anderen Seiten über SilkCentral Test Manager (Internet Explorer) werden nicht die gewünschten Farben gedruckt. (37061)
Problemvermeidung: Wählen Sie in Internet Explorer "Extras -> Internetoptionen -> Erweitert", und aktivieren Sie unter "Drucken" die Option "Hintergrundfarben und -bilder drucken".
- Wenn im Bereich "Berichte" die Registerkarte "Bericht" angezeigt ist, führt eine Aktualisierung im Browser in seltenen Fällen zur Servlet-Exception 500. (28418)
Problemvermeidung: Klicken Sie auf der aktuellen Berichtsseite auf die Schaltfläche "Aktualisieren".
- In Oracle-Datenbanken sind Volltextindizes für Textobjekte unzulässig, da Test Manager den Datentyp NCLOB verwendet. (26330)
Problemvermeidung: Wenden Sie sich an den Borland-Kundensupport. Dort erfahren Sie Näheres zur Lösung dieses Problems.
- Beim Ändern der Microsoft Excel-Berichtsvorlage wird das Dialogfeld zum Herunterladen von Dateien angezeigt. (23980)
Problemvermeidung: Dieses Problem kann auf Windows 2000-Systemen auftreten. Um das Problem zu beheben, wählen Sie im Windows Explorer Extras -> Ordneroptionen -> Dateitypen -> XLS -> Erweitert. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Öffnen nach dem Download bestätigen.
- Wenn in Microsoft Internet Explorer die Datenschutzeinstellung Hoch verwendet wird (Standardeinstellung in Windows 2003 SP1), ist JavaScript deaktiviert. Test Manager funktioniert in diesem Fall nicht ordnungsgemäß.
Problemvermeidung: Fügen Sie die Test Manager-URL und die Diagrammserver-URL zu Ihrer lokalen Intranet-Site oder zur Liste der vertrauenswürdigen Sites in MS Internet Explorer hinzu.
- Telelogic DOORS: Während der Arbeit an einem Projekt mit konfigurierter DOORS-Integration kann es in den Dialogfeldern "Externe Eigenschaften bearbeiten" und "Anforderungen synchronisieren" zum Stillstand von Prozessen kommen. Das Problem tritt auf, wenn ein anderer Benutzer die integrierten Module im exklusiven oder gemeinsamen Bearbeitungsmodus geöffnet hat. Im Dialogfeld "Anforderungen synchronisieren" tritt das Symptom nur auf, wenn in der Integrationskonfiguration von Test Manager die Option "Anforderung hochladen" aktiviert wurde. (38189)
Problemvermeidung: Deaktivieren Sie "Anforderung hochladen", damit keine Synchronisation zwischen Test Manager und DOORS stattfindet. Sollten Prozesse trotzdem zum Stillstand kommen, beenden Sie den Prozess doors.exe auf dem Front-End-Server, oder warten Sie, bis das Zeitlimit für die Prozessausführung erreicht ist.
- Mozilla Firefox: Wenn Mozilla Firefox als Standardbrowser verwendet wird, kann beim Zugriff auf URLs in anderen Anwendungen eine Fehlermeldung angezeigt werden. (36995)
Problemvermeidung: Siehe den Firefox-Fehler 246078.
- Microsoft Internet Explorer: Das Hochladen von Dateien mit sehr langen Namen in "Verwaltung -> Dateien" führt zu beschädigten Dateinamen. (37975)
Problemvermeidung: Verwenden Sie kürzere Dateinamen.
- Microsoft Internet Explorer: Die Anmeldung bei Test Manager schlägt fehl, obwohl gültige Anmeldeinformationen verwendet werden. Dieser Fall tritt auf, wenn der Hostname unzulässige Zeichen enthält. Zulässig sind Ziffern von 0 bis 9, Groß- und Kleinbuchstaben von A bis Z und der Bindestrich (-). (34677)
Problemvermeidung: Verwenden Sie anstelle des DNS-Hostnamens die IP-Adresse in der Browser-URL.
- VMware Lab Manager: Eine VMware Lab Manager-Installation kann nur von einer Test Manager-Installation genutzt werden, da das Auschecken derselben Konfiguration in mehreren Installationen zu einem Deadlock führen würde. (33908)
Problemvermeidung: Keine
- Es ist möglich, in einem CaliberRM-Projekt Abhängigkeiten für Testspezifikationen in einem SilkCentral Test Manager-Projekt zu erstellen, das nicht für die Integration in das CaliberRM-Projekt konfiguriert ist. Dies führt zu inkonsistenten Abhängigkeiten in CaliberRM und inkonsistenten Zuordnungen von Testspezifikationen in Test Manager. Derartige Abhängigkeiten dürfen nicht erstellt werden. (31594)
Problemvermeidung: Keine.
- Die Integration der CVS-Versionsverwaltung mit einer Authentifizierung durch einen öffentlichen Schlüssel funktioniert nicht, wenn der Front-End-Serverdienst vom Systembenutzer ausgeführt wird. (26807)
Problemvermeidung: Starten Sie den Front-End-Serverdienst mit einem normalen Benutzerkonto, oder verwenden Sie einen anderen Authentifizierungsmechanismus für CVS.
- Bei Verwendung der Test Manager-Funktion Gehe zu für einen zugeordneten Fehler aus StarTeam wird immer eine neue Instanz von StarTeam geöffnet. (27640)
Problemvermeidung: Keine.
- Der Befehl Verbindung testen im Dialogfeld Konfiguration bearbeiten für die Konfiguration eines IBM Rational RequisitePro-Projekts schlägt möglicherweise fehl, obwohl alle Daten korrekt eingegeben wurden. (20000)
Problemvermeidung: Um dem IBM Rational RequisitePro-SDK den Zugriff auf Projekte in MS-Access-Datenbankdateien (*.mdb) zu ermöglichen, müssen die Zugriffsrechte der .mdb-Datei für das Internet-Gastkonto auf (rw) gesetzt werden (z. B. LAB\IUSR_LABMASTER). Wenn dies für das übergeordnete Verzeichnis erfolgt, kann auf alle Projekte in diesem Verzeichnis zugegriffen werden.
- Der Befehl Verbindung testen im Dialogfeld Konfiguration bearbeiten für die Konfiguration eines IBM Rational RequisitePro-Projekts schlägt möglicherweise fehl, obwohl alle Daten korrekt eingegeben wurden. (20001)
Problemvermeidung: Der Zugriff auf Requisite Pro-Projektdateien ist nur möglich, wenn über den UNC-Pfad auf die Dateien zugegriffen werden kann. Der SilkCentral Test Manager-Front-End-Server, über den der Zugriff erfolgt, muss deshalb mit einem Benutzerkonto mit entsprechenden Zugriffsrechten (admin) angemeldet sein (voreingestellt ist das Systemkonto für Dienste), oder das freigegebene Verzeichnis muss für den Zugriff per Nullsitzung (NullSessionLogin) konfiguriert werden. Andernfalls schlägt der Zugriff auf das RequisitePro-Projekt fehl. Weitere Informationen finden Sie im MS-Artikel. Zum Aktivieren einer Anmeldung per Nullsitzung starten Sie regedt32.exe auf dem Requisite Pro-Server und navigieren zu HKLM\System\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters\NullSessionShares. Fügen Sie dann zum REG_MULTI_SZ-Feld eine neue Zeile mit dem Namen des freigegebenen Verzeichnisses hinzu, das vom Dienst genutzt werden soll.
- Wenn die Konfiguration der Rückverfolgung externer Abhängigkeiten für SilkCentral Test Manager in Borland Framework Administrator geändert wird, können alle vorhandenen Abhängigkeiten zu SilkCentral Test Manager-Testspezifikationen ungültig werden. (28566)
Problemvermeidung: Fügen Sie mit Hilfe der Synchronisierungsfunktion auf der Registerkarte Eigenschaften des Bereichs Anforderungen die den Testspezifikationen zugeordneten Abhängigkeiten noch einmal hinzu, und löschen Sie alle veralteten Testspezifikationen.
- Es ist nicht möglich, die benutzerdefinierten CaliberRM-Eigenschaften "Priorität" und "Status" benutzerdefinierten Eigenschaften von SilkCentral Test Manager zuzuordnen. Es handelt sich hierbei um reservierte CaliberRM-Namen. (20710)
Problemvermeidung: Keine.
- Es wird nur die englische PVCS-Version unterstützt.
Problemvermeidung: Keine.
Probleme bei der Anzeige
- In Internet Explorer wird bei der Auswahl eines Knotens im Anforderungs-, Testspezifikations- oder Testausführungsbereich ein Fehler gemeldet. (35030)
Problemvermeidung: In Internet Explorer werden XMLHttpRequest-Objekte als ActiveX-Komponenten behandelt, sodass die Ausführung von ActiveX-Komponenten zugelassen werden muss. Wählen Sie in Internet Explorer Extras -> Internetoptionen -> Sicherheit -> Stufe anpassen, und aktivieren Sie die Ausführung von ActiveX-Steuerelementen.
- Der Browser zeigt in Test Manager -> Projekte keine Projekte an. (36793)
Problemvermeidung: Dieses Symptom wird durch ein Problem mit dem Browser-Zwischenspeicher verursacht. Leeren Sie den Zwischenspeicher des Browsers, und laden Sie die richtige Liste der Projekte erneut.
- Die Hilfe von Office Import kann in Firefox 2.0 nicht geöffnet werden.
Problemvermeidung: Öffnen Sie die Office Import-Hilfe in einem anderen Browser.
- In Issue Manager haben Versionsnamen in Fehlern das Format "Versionsname + Build-Name". Wenn in Test Manager eine Aktion ausgeführt wird, wird in der Dropdown-Liste nur der Build-Name angezeigt. (26970)
Problemvermeidung: Keine.
- In Internet Explorer 6 kann auch dann auf Dropdown-Menüs im Hintergrund geklickt werden, wenn ein modales Dialogfeld geöffnet ist. (20471)
Problemvermeidung: Keine.
- Wenn Sie sich nach der Anmeldung bei Test Manager noch einmal mit einem anderen Benutzerkonto in einem zweiten Browser-Fenster anmelden und dabei die Option "Anmeldung merken" aktivieren, wird das gespeicherte Cookie vom ersten Browser gelesen, und der angemeldete Benutzer im ersten Browser wird geändert. (21325)
Problemvermeidung: Wenn Sie mehrere Browserfenster mit unterschiedlichen Benutzerkonten öffnen, dürfen Sie bei der Anmeldung nicht die Option "Anmeldung merken" aktivieren.
- In der Vorschau des Assistenten von Test Manager Office Import werden für importierte Anforderungen und manuelle Tests nur die ersten 230 Zeichen angezeigt. Diese Einschränkung betrifft nur die Anzeige auf der Vorschauseite. Die Anforderungen und manuellen Tests wurden mit ihrem vollständigen Namen importiert. (20472)
Problemvermeidung: Keine.
Probleme mit Issue Manager
- Einige importierte benutzerdefinierte Berichte funktionieren möglicherweise aufgrund der Datenbankänderungen in Version 4.0 nicht mehr. (25225)
Problemvermeidung: Keine.
- Parameternamen mit Leerzeichen werden nicht unterstützt. Es wird jedoch keine Fehlermeldung angezeigt, wenn Sie derartige Namen verwenden. (25754)
Problemvermeidung: Keine.
Probleme in lokalisierten Versionen
- Wenn SilkCentral Test Manager mit der japanischen Version von Windows Vista verwendet wird, können Fehler auftreten. (35023)
Problemvermeidung: Verwenden Sie keine Surrogatpaare, wie sie von JIS2004 unterstützt werden.
- In lokalisierten Versionen von SilkCentral Test Manager werden Berichte, die auf der Balken-, Horizontalbalken- oder Kreis-Diagrammvorlage basieren, in Englisch angezeigt. (34759)
Problemvermeidung: Erstellen Sie eine Kopie der Vorlage, und passen Sie sie für die gewünschte Sprache an. Verwenden Sie anschließend die angepasste Vorlage für die Berichtserstellung.
- Das "Demo-Projekt", das bei der Installation von SilkCentral Test Manager automatisch erzeugt wird, enthält englische Demodaten. (37450)
Problemvermeidung: Keine.
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Behobene Probleme
Die folgenden Probleme wurden in SilkCentral Test Manager 2008 behoben.
| Problemnummer |
Beschreibung |
Fehlerbehebung implementiert |
Hinweise |
| 38127 |
Das Kopieren von Testsuiten aus einem Projekt in ein anderes ist zwar möglich, führt aber zu beschädigten Daten. |
2008 |
Das projektübergreifende Kopieren von Testsuiten ist nicht mehr zulässig. |
| 37867 |
Das Dialogfeld Komponente bearbeiten kann nicht durch Klicken auf das Schließfeld (X) geschlossen werden. |
2008 |
|
| 37864 |
Ausführung von SilkTest-Befehlszeilen: Eine fehlende Eigenschaft hat eine SQL-Exception zur Folge. |
2008 |
|
| 37608 |
Die Aktualisierung eines Testplanknotens durch einen Aufruf des TestPlanningNode-Webdienstes führt zu einem Fehler. |
2008 |
|
| 37508 |
Bei der Bearbeitung von Schritten für manuelle Tests wird der Anfang der Schrittliste nach jeder Aktion aktualisiert. |
2008 |
|
| 37238 |
Leistungsproblem: Die Ausführung von "deleteGarbage" während des Löschens eines Testplanknotens führt zur Blockierung anderer Threads. |
2008 |
"deleteGarbage" wird nun im Hintergrund ausgeführt. |
| 37062 |
Bei der Erstellung eines neuen Testplan-Containers funktioniert die Tabulatortaste nicht wie erwartet. Nach dem Öffnen des Popup-Fensters für den neuen Container befindet sich der Cursor im Feld für den Namen, der geändert werden kann. Beim Drücken der Tabulatortaste springt der Cursor jedoch nicht in das nächste bearbeitbare Feld, sondern in die URL-Leiste. |
2008 |
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| 36749 |
Die Webdienste für Planung und Anforderungen lieferten inaktive Projekte. Dies führte bei integrierten Anforderungsmanagementsystemen zu Problemen, da inaktive Projekte für den Export angezeigt wurden. |
2008 |
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| 36457 |
Die Registerkarte "Testschritte" einer Spezifikation für einen manuellen Test kann nicht über den Knoten "Testschritte" in der Datei TMFrontendText.xml angepasst werden. |
2008 |
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| 36064 |
Leistungsproblem: Das Kopieren von Planungsknoten dauert sehr lange. |
2008 |
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| 36026 |
Webdienst für Planung: Das Feld "kind" für TestPlanningNode enthält immer den Wert 0. |
2008 |
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| 35979 |
Das Kopieren eines manuellen Tests mit benutzerdefinierten Eigenschaften in ein anderes Projekt führt zu Inkonsistenzen in der Datenbank. |
2008 |
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| 35915 |
Für Testspezifikationen mit identischem Namen, die sich in unterschiedlichen Ordnern befinden, wird im Ausführungsbericht nur eine einzige Testspezifikation angezeigt. |
2008 |
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| 35682 |
Subversion mit SSH kann nicht als Versionsverwaltungssystem verwendet werden. |
2008 |
Die fehlende Datei ganymed.jar ist nun vorhanden. |
| 35145 |
Wenn "set nocount on" in einem erweiterten Bericht ausgeführt wird, kann die Verbindung später einem anderen Benutzer zugewiesen werden. Dies kann zu Exceptions aufgrund gleichzeitiger Aktualisierungen führen. |
2008 |
Die Ausführung des SQL-Befehls "set nocount on/off" wird blockiert. |
| 35088 |
Boolesche Werte für datengetriebene Testspezifikationen werden in den Typ "String" konvertiert. |
2008 |
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| 35036 |
Das Iterieren über die Testsuitehierarchie mit einem Webdienst löst eine Exception aus. |
2008 |
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| 34344 |
Nach dem Hochladen von Ausführungsergebnissen aus Manual Testing Client enthält der Bericht "Ergebnisdokument für manuelle Testspezifikation" nicht die richtigen Schrittergebnisse. |
2008 |
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| 34074 |
Filter für den Ausführungsstatus funktionieren nicht ordnungsgemäß. |
2008 |
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| 33907 |
VMware Lab Manager: Wenn das Aufzeichnen einer Konfiguration länger als 10 Minuten dauert, enthält das Ausführungsergebnis kein LiveLink. |
2008 |
Auf dem Anwendungsserver kann ein Timeout konfiguriert werden. |
| 27406 |
Dateien mit einem Namen, der weniger als drei Zeichen enthält, können nicht übertragen werden. |
2008 |
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Getestete Software
Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Software, mit der SilkCentral Test Manager 2008 getestet wurde.
| Systembereich |
Getestet mit |
| Betriebssystem |
Windows 2000 mit Service Pack 4 Windows XP mit Service Pack 2 Windows XP 64-Bit mit Service Pack 1 (Ausführungsserver) Windows Server 2003 mit Service Pack 1 Windows Server 2003 mit Service Pack 2 Windows Vista Ultimate 32-Bit (Ausführungsserver) Lokalisierte Versionen von Windows 2000 und Windows XP (Vereinfachtes Chinesisch)
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| Browser |
Internet Explorer 6.x Internet Explorer 7.0 Firefox 2.0
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| Webserver |
IIS 5 IIS 6 Eigenständiger Borland-Webserver (Tomcat)
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| Datenbankmanagementsystem |
Microsoft SQL Server / MSDE 2000 mit Service Pack 4 Microsoft SQL Server / Express 2005 mit Service Pack 2 Oracle 9i (9.2.0.8) Oracle 10g (10.2.0.3 / 10.1.0.5)
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| Integrierte Borland-Software |
CaliberRM 2006/2006 R2/2008 SilkPerformer 2007/2008 SilkTest 2006 R2 SP2/2008 StarTeam 2005 R2/2006/2008 Caliber DefineIT 2006/2008
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| Integrierte Software von Drittanbietern |
Bugzilla 2.20 Bugzilla 2.22 IBM Rational ClearQuest 2002.05.20 IBM Rational ClearQuest 2003.06.15.734.000 IBM Rational Requisite Pro 2002 IBM Rational Requisite Pro 2003.06.15 IBM Rational Requisite Pro 7.0.0.0 JUnit 3.8.x JUnit 4.x SnagIT (8.0, 8.1, 8.2.1) Subversion 1.4.4 VMware Lab Manager 2.4 VMware Lab Manager 2.5 |
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Support
Link zur Seite "Technischer Support" auf der Borland-Website
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Installationsanweisungen
Informationen zur Installation, Verteilung und Lizenzierung finden Sie im SilkCentral Test Manager Installations- und Konfigurationshandbuch.
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