StarTeam 2006 R2 Versionshinweise für
Cross-Platform Client (CPC), SDK, Notification Agent, StarTeam Extensions
Diese Datei enthält wichtige Informationen, die nicht in der Online-Hilfe auftauchen. Lesen Sie deswegen diese Datei sorgfältig durch.
Diese Version enthält auch die Patches 9.1 und 9.2
Systemanforderungen/Voraussetzungen (Nur CPC)
Nachfolgend finden Sie die Systemvoraussetzungen für die Installation und die Ausführung von StarTeam 2006 R2 CPC.
Diese Version von CPC ist abwärtskompatibel mit StarTeam Server 2005 für Solaris, StarTeam Server 2005 R2 für Windows und StarTeam Server 2006 für Windows.
Der StarTeam Cross-Platform Client kann auf Microsoft Windows
und allen System installiert werden, die Sun Microsystems Java Virtual Machine 1.5.0_09 oder eine äquivalente JRE unterstützen.
Der Cross-Platform Client wurde unter folgenden Systemen getestet:
| Systembereich |
Anforderung |
| Plattform |
Windows 2000 Professional Workstation SP4
Windows XP Professional SP2
Solaris Sparc 9, 10
Red Hat Enterprise Linux (WS) 3.0, 4.0
|
| Prozessor |
600-MHz Pentium III oder höher
600-MHz Sun SPARC/UltraSPARC |
| RAM |
Min. 512 MB
Empfohlen 1 GB |
| Festplattenspeicher |
200 MB für die Installation der Anwendung
Hinweis: Für die Arbeitsdateien muss ausreichend Plattenplatz vorhanden sein.
Die genaue Menge hängt von der Verwendung des Produkts ab. |
| Anzeige |
SVGA, High Color-Modus, 1024x768
Empfohlene Auflösung: 1280x1024 oder höher |
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Bekannte Probleme
Nachfolgend finden Sie bekannte Probleme in StarTeam 2006 R2:
- Bei einer Neuanordnung der Registerseiten im oberen Bereich darf das Register Audit nicht das erste Register sein. Dadurch wird die Anzeige aller Audit-Einträge sehr lange.
-
Unter Windows: Um den Namen oder die Schreibweise einer Datei zu ändern, sollten Sie den Dialog Eigenschaften verwenden (z.B. , FX.txt zu fx.txt). Ansonsten führt StarTeam die Datei mit dem alten Namen (FX.txt) als Fehlt und die neue Datei (fx.txt) als Nicht in Ansicht auf. Durch Drücken von F5 wird der Status nicht korrigiert, bis der Datei-Cache von Windows aktualisiert wird, was erfahrungsgemäß nach ca. 1 Minute geschieht. Alternativ dazu können Sie Java zwingen, die Windows-Dateieigenschaften nicht zu cachen, indem Sie folgenden Eintrag in der CPC-Datei stjava machen:
-Dsun.io.useCanonCaches=false
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Neue Features und Änderungen
Nachfolgend finden Sie die neuen Features und Änderungen von StarTeam 2006 R2:
- Option zum Ausschalten der benutzerdefinierten Symbolleisten.
Sie können die benutzerdefinierten Symbolleisten, die bei entsprechender Konfiguration mit den Ansichtsfenstern geladen werden, pro Arbeitsstation ausschalten. Benutzerdefinierte Symbolleisten werden als Teil der Starteam Extensions angelegt. Um benutzerdefinierte Symbolleisten auszuschalten, wählen Sie im Menü Tools > Persönliche Optionen und entfernen die Markierung von Eigene Tools.
- Neue Notification Agent-Tags im Notification Agent.
- Unterstützung von projektübergreifenden Prozesselementen.
- Neue Behandlung von Prozesselementen mit Prozessaufgaben und erweiterten Prozessverknüpfungen.
- Unterstützung der Verwendung eines benutzerdefinierten Begrenzers im Dialogfeld Export von Elementen. Bisher konnte man nur zwischen vordefinierten Begrenzern auswählen.
- Neues Dialogfeld für Zugriffsrechte auf Ordnerkomponenten
Mit diesem Dialogfeld können Sie genauer Zugriffsrechte auf Ordner setzen. Um auf dieses Dialogfeld zuzugreifen, klicken Sie auf das Register Ordner im Elementfenster, und wählen Sie dann Ordner > Erweitert > Zugriffsrechte aus dem Kontextmenü oder aus dem Menü Ordner.
- Das Dialogfeld Eigenes Konto enthält jetzt ein Register Gruppenmitgliedschaft, das Informationen über die Gruppenzugehörigkeit des angemeldeten Benutzers enthält.
- Aktualisierung der Zeitzone(nur Windows).
Bei der Installation des StarTeam Cross-Platform Client wird das Programm tzupdater von Sun aus der Sun JRE (1.5.0_09), das mit dieser Version installiert wird, ausgeführt. Das Programm tzupdater ändert die JRE, um mehr Informationen für die Sommerzeit DST (Daylight Savings Time) für die Zeitzonen Eastern, Mountain und Hawaiian bereitzustellen. Es löscht auch 3 Dateien aus dem Ordner lib/zi folder (falls vorhanden): EST, HST, MST.
Änderungen am Notification Agent
Änderungen an Aktiven Prozesselementen
StarTeam 2006 R2 unterstützt projektübergreifende Prozesselemente. Bisher konnte ein Prozesselement (Änderungsanforderung, Aufgabe oder Anforderung) nur aus der aktuellen Ansicht heraus ausgewählt werden. Jetzt kann man aus einer beliebigen Ansicht oder einem beliebigen Projekt gültige Prozesselemente auswählen, solange das Prozesselement sich auf dem gleichen Server wie die hinzuzufügenden oder einzucheckenden Dateien befindet.
Sie können ein Prozesselement als aktives Prozesselement für die aktuelle Ansicht, alle offenen Ansichten oder eine geschlossene Ansicht aus dem Drop-Down-Menü des Schalters Prozesselement aus der Symbolleiste oder die Menüs Änderungsanforderung, Aufgabe, oder Anforderung auswählen. Das ausgewählte Element muss den Prozessregeln der ausgewählten Ansicht entsprechen. Die Menübefehle Aktuelle Ansicht und Ansicht auswählen werden immer angezeigt. Falls mehr als die aktuelle Ansicht vom gleichen Server geöffnet ist, zeigt das Menü die aktuelle Ansicht und die Ansichten nach Namen an.
Um für eine Ansicht das aktive Prozesselement anzugeben oder zu ändern:
- Wählen Sie das Prozesselement.
- Wählen Sie Aktives Prozesselement einstellen auf eine der folgenden Weisen:
- Aus den Menüs Aufgabe, Änderungsanforderung oder Anforderung.
- Aus dem Drop-Down-Menü des Symbolleistenschalters Prozesselement.
- Aus dem Kontextmenü des Elements im Hauptfenster.
- Wählen Sie Aktuelle Ansicht,Ansicht auswählen oder den Namen einer aktuell geöffneten Ansicht.
Bei Ansicht auswählen öffnet sich das Dialogfeld Ansicht auswählen. Benutzen Sie dieses Dialogfeld, um das Projekt und die Ansicht auf dem aktuellen Server auszuwählen, für die das ausgewählte Element das aktive Prozesselement sein soll.
Aktive Prozesselemente beim Einchecken angeben
Falls während einer Eincheck-Operation das aktive Prozesselement angegeben oder geändert wird und dieses Prozesselement einer anderen Ansicht angehört, werden die Informationen über Projekt und Ansicht diesem Element vorangestellt. Diese Informationen sehen folgendermaßen aus:
[server/project]: prozesselement - Information
Die Informationen über das Prozesselement werden aus einem Feld des Prozesselements gelesen und können je nach Typ des Prozesselements variieren:
- Änderungsanforderung – Feld Zusammenfassung
- Anforderung– Feld Name
- Aufgabe – Feld Name
Ein aktives Prozesselement während einer Eincheck-Operation angeben oder ändern:
- Wählen Sie die Dateien, die hinzugefügt oder eingecheckt werden sollen.
- Wählen Sie den entsprechenden Symbolleistenschalter oder das passende Menü, z.B. Datei > Einchecken.
Jedes für diese Ansicht ausgewählte Prozesselement wird im Dialogfeld Einchecken angezeigt. In eckigen Klammern werden das Projekt und die Ansicht zusammen mit dem Prozesselement angezeigt.
- Ein anderes Prozesselement auswählen:
- Klicken Sie auf den Schalter Auswählen und das Dialogfeld Prozesselement auswählen öffnet sich.
- Wählen Sie das Projekt, die Ansicht und/oder den Ordner, der das gültige Prozesselement enthält. Um alle gültigen Elemente einer Ansicht oder eines Ordners anzuzeigen, klicken Sie auf den Schalter Alle Nachfolgenden.
Tipp: Die Auswahl eines Ordners verkürzt die Wartezeit bis zur Anzeige gültiger Elemente.
Anzeige der Informationen über Aktive Prozesselemente
Wenn die ausgewählte Ansicht die aktuelle Ansicht ist, wird in der Statuszeile die Nummer des Prozesselements angezeigt. Wenn sich das aktive Prozesselement in einer anderen Ansicht als der aktuellen befindet, fahren Sie mit der Maus über das in der Statuszeile angezeigte Prozesselement; dabei wird ein Kurzhinweis angezeigt. Details über ein Prozesselement erhalten Sie, wenn in der Statuszeile auf das Element doppelt klicken; dadurch öffnet sich das Dialogfeld Eigenschaften mit weiteren Informationen.
Prozessaufgaben und erweiterte Prozessverknüpfungen
StarTeam behandelt Prozesselemente jetzt auf eine neue Art und Weise. In dieser Version wird ein neuer Aufgabentyp eingeführt, die Prozessaufgabe, und eine neue Methode, um Prozessverknüpfungen in View Compare/Merge (VCM)-Sitzungen und beim Einchecken und Hinzufügen von Dateien zu benutzen. Eine Prozessaufgabe ist eine Aufgabe, die automatisch von StarTeam für die Verwendung in VCM-Sitzungen und beim Einchecken und Hinzufügen erzeugt wird. Die Links zu und von Prozessaufgaben heißen erweiterte Prozessverknüpfungen. Prozessaufgaben werden immer von VCM verwendet, beim Einchecken oder Hinzufügen sind sie optional.
Die Vorteile von Prozessaufgaben
Vor dieser Version erzeugte StarTeam beim Einchecken oder Hinzufügen von Dateien mit Prozesselementen Prozessverknüpfungen, die das Prozesselement mit der aktuellen Revision jeder Datei verknüpften und verbanden. Beim Einchecken der gleichen Datei mit dem gleichen Prozesselement wurden die Prozessverknüpfungen automatisch aktualisiert und neu mit der aktuellen Revision verbunden. Die Verwendung von Prozesselementen in VCM war optional. Bei Verwendung wurden die geänderten Elemente mit dem Prozesselement der VCM-Sitzung verknüpft und verbunden.
Da aber ein Proezesselement in verschiedenen Ansicht für verschiedene Operationen erscheinen kann, wurde es schwierig zu unterscheiden, welche Links für welche Ansichten relevant waren. StarTeam hat das Prozessmodell verbessert, um dieses Problem zu lösen, indem man Prozessaufgaben und erweiterte Prozessverknüpfungen einführt.
Wichtig: Borland empfiehlt , dass alle Benutzer von StarTeam Enterprise und Enterprise Advantage Servern das neue Modell verwenden. Das neue Modell ist nicht verfügbar bei StarTeam Standard-Servern.
Wie Prozessaufgaben beim Einchecken von Dateien arbeiten
In früheren Versionen wurde beim Einchecken von Dateien mit Prozesselementen das Prozesselement mit der aktuellen Revision der Datei verknüpft und verbunden.
In dieser Version wird das aktive Prozesselement direkt mit einer Prozessaufgabe verknüpft, wenn Prozessaufgaben verwendet werden. Diese Prozessaufgabe wird mit den Dateirevisionen verknüpft und verbunden. Die Prozessaufgabe bildet dabei ein Zwischenelement zwischen Prozesselement und den Dateien. Ein Prozesselement ist nur für eine Ansicht relevant.
Wird ein Prozesselement neu geöffnet und verwendet, erzeugt StarTeam dafür eine neue Prozessaufgabe. Wenn ein Prozesselement mehrmals mit der gleichen Prozessaufgabe benutzt wird, erzeugt StarTeam für jede Operation neue Links.
Wie Prozessaufgaben in VCM arbeiten
StarTeam 2006 führte eine neues VCM-Feature ein, das es gestattete, für jede Sitzung ein Prozesselement auszuwählen. In der aktuellen Version (R2) erzeugt VCM automatisch eine Prozessaufgabe für jede Sitzung. VCM erzeugt Links von der Prozessaufgabe zu allen geänderten Elementen, wenn Ordner oder Dateien betroffen sind. Zusätzlich fügt VCM der Prozessaufgabe noch einen Vergleichsreport für die Sitzung, einen Aktualisierungsreport und einen Export der zurückgeschriebenen Sitzung hinzu (eine Datei mit Erweiterung .vcmx ). Wenn in einer Sitzung keine Dateien oder Ordner geändert werden, werden keine Elemente mit der Prozessaufgabe verknüpft und verbunden.
Beim Heraufstufen, Neubasieren oder Replizieren eines oder mehrerer Prozesselemente (statt der gesamten Ansicht) werden die Prozesselemente mit der Prozessaufgabe verknüpft, die im Gegenzug mit den in der Sitzung geänderten Dateien und Ordnern verknüpft und verbunden wird.
Wie Prozesselemente die Standardnamen einer VCM-Sitzung beeinflussen
In einigen Fällen haben sich die Standardnamen für VCM-Sitzungen geändert: Ist der Sitzungsumfang nur mit einem Prozesselement definiert, identifiziert der Sizungsname das Element. Als Beispiel könnte der Standardname der Sitzung sein: Heraufstufen von Änderungsanforderung 5.321 aus Sandbox#1.
Ist der Sitzungsumfang nur mit einem Revisions-Label definiert, enthält der Sitzungsname den Label-Namen. Als Beispiel könnte solch ein Name heißen: Label 'My Changes' aus Development zu Test replizieren.
Prozessaufgaben aktivieren
Bei dieser Version wird die Verwendung von Prozessaufgaben für den gesamten Server eingestellt. Ein Benutzer (üblicherweise der Administrator) aktiviert die Verwendung von Prozessaufgaben.
So aktivieren Sie die Verwendung von Prozessaufgaben und erweiterten Prozessverknüpfungen:
- Wählen Sie im StarTeam 2006 R2 Cross-Platform Client Projekt > Eigenschaften für ein Projekt aus jeder Serverkonfiguration.
- Im Dialog Projekteigenschaften markieren Sie Aktivieren erweiterter Prozessverknüpfungen als Vorgabe für alle Projekte.
Alternativ dazu kann bei installiertem Server-Administrations-Tool der Administrator Folgendes tun:
- Wählen Sie die Serverkonfiguration.
- Wählen Sie Server konfigurieren.
- Im Register Allgemein wählen Sie die Option Aktivieren erweiterter Prozessverknüpfungen als Vorgabe für alle Projekte.
Bei jeder dieser Methoden erzeugt StarTeam dann ein eigenes Feld in der Komponente Task namens Usr_TaskProcessUsage mit dem Titel Prozessverwendung und diesen enumerierten Werten: Andere, Einchecken, Heraufstufen, Neubasieren und Replizieren. Bei manuell erzeugten Aufgaben ist der Vorgabewert dieses Felds Andere. Bei Prozessaufgaben zeigt der Wert an, durch welche Operation diese Aufgabe erzeugt wurde. Der Wert Einchecken wird sowohl bei hinzugefügten als uach bei eingecheckten Dateien verwendet.
Wichtig: Durch das Aktivieren der Prozessaufgaben und erweiterten Prozessverknüpfungen wird ein Feld erzeugt. Stellen Sie sicher, dass zu diesem Zeitpunkt keine anderen Benutzer am System angemeldet sind.
Hinweis: Borland empfiehlt, diese Option zu aktivieren, damit das Feld erzeugt werden kann. Dadurch wird es einfacher, Informationen über Prozessaufgaben zu erhalten, die in VCM verwendet werden. Wenn das Feld einmal angelegt ist, können Sie diese Option ausschalten, falls Sie die Prozessaufgaben beim Einchecken und Hinzufügen von Dateien nicht verwenden wollen.
Die Verwendung von Aufgabenfeldern
StarTeam verwendet das Feld Status für Prozessaufgaben. Dieses Feld verwendet enumerierte Wert von 0 bis 5 , um Prozessaufgaben zu steuern. Beim Erzeugen einer Prozessaufgabe setzt StarTeam dieses Statusfeld auf Wird verarbeitet (oder den Wert, der aktuell dem Index 2) des Feldes entspricht.
Ist das mit einer Prozessaufgabe verknüpfte Prozesselement als repariert, Beendet odr Vollständig markiert, setz StarTeam das Feld Status auf Beendet (oder den Wert, der aktuell dem Index 3 entspricht). Am Ende der VCM-Sitzung setzt StarTeam das Feld Status auf Beendet.
Zusätzlich weist StarTeam den Wert des Feldes Name einem benutzerdefinierten Textfeld zu. Benutzerdefinierten Feldern Benutzer-ID weist es die Benutzer-ID des aktuellen Benutzers zu. StarTeam setzt alle anderen Aufgabenfelder auf die entsprechende Vorgabe.
Unterscheiden von Prozessaufgaben von anderen Aufgaben
Wenn Sie auch andere Aufgabentypen vernwenden, empfehlen wir die Aufgabenfilter so zu ändern, dass sie Prozessaufgaben ausschließen. Wenn Sie das nicht tun, könnte es passieren, dass Benutzer einen oder mehrere Prozessaufgaben bearbeiten, das wiederum zu einer Statuszuweisung führt, die die automatische Verarbeitung von Prozessaufgaben unterbricht.
Beim Anlegen oder Bearbeiten von Filtern sollten Sie daran denken, dass das Feld Prozessverwendung den Wert (0) Andere besitzt, wenn es sich nicht um eine Prozessafugbae handelt.
Wenn die Option für erweiterte Prozessverknüpfungen nicht aktiviert ist, gibt es keine Feld Prozessverwendung. In diesem Fall können Sie trotzdem Prozessaufgaben von anderen Aufgaben trennen, indem Sie das Feld Bemerkung nach “VCM-Sitzungsoptionen” durchsuchen.
Wenn Sie Workflow mit Aufgaben verwenden und besonders wenn das Feld Status als Steuerfeld für den Workflow verwenden, müssen Sie den Workflow so anpassen, dass er Prozessaufgaben ausschließt. In den meisten Fällen wird es jedoch ausreichen, wenn Sie die Filter aktualisieren.
Änderungen am Bereich Link
Änderungen am Register Link machen es nun einfacher, Prozessaufgaben und erweiterte Prozessverknüpfungen zu überprüfen. Wenn das Feld Prozessverwendung nicht existiert, erkennt StarTeam keine Aufgaben und Verknüpfungen als Prozessaufgaben und erweiterte Prozessverknüpfungen. Klicken Sie auf das Register Link im unteren Fensterbereich, um auf die Verknüpfungsinformationen zuzugreifen.
Hinweis: StarTeam zeigt erweiterte Prozessverknüpfungen nur in der Ansicht an, in der sich die Prozessaufgaben befinden.
Änderungen am Register Link:
- Neue Schaltfelder, mit denen Sie alle Verknüpfungen oder nur die erweiterten Prozesverknüpfungen sehen können. Erweiterte Prozessverknüpfungen sind immer mit einem Ende mit einer Prozessaufgabe verknüpft.
- Ein neues ausklappbares Listenfeld namens Verknüpfte Elemente, das das Element identifiziert, für das die Verknüpfungen angezeigt werden.
Zuerst wird das Element angezeigt, das im oberen Bereich ausgewählt ist. Um ein anderes verknüpftes Element auszuwählen klicken Sie auf den Pfeil an der Seite.
- Das Symbol für eine Prozessaufgabe ennthält ein kleines Zahnrad (für Prozess).
Hinweis: Sie können jede Verknüpfunge aus dem Register Link in das Listenfeld Verknüpftes Element ziehen. Diese Aktion ändert sowohl das verknüpfte Element als auch die Verknüpfungen, die im Register angezeigt werden. Das ist sehr nützlich, wenn man sich die Verknüpfungen zu Prozessaufgaben anzeigen lassen will. Wenn Sie auf eine anderes Register gehen und wieder zurück, ändert das Listenfeld die Anzeige und nur das Element aus dem oberen Bereich wird angezeigt.
Bei der Auswahl eines Prozesselements aus dem oberen Bereich ist die einzig angezeigte Verknüpfung im Register Link die Verknüpfung zu einer Prozessaufgabe. Um die Elemente anzuzeigen, die mit der Prozessaufgabe verknüpft sind (und deshalb indirekt verknüpft mit dem Prozesselement), ziehen Sie die Verknüpfung auf die Prozessaufgabe aus der Liste auf dem Register Link auf das Listenfeld Verknüpfte Elemente. Das Listenfeld Verknüpfte Elemente zeigt dann die Prozessaufgabe und das Register Link die Verknüpfungen der Prozessaufgabe an. So könnte z.B. das Register Link eine Verknüpfung zu jeder Datei anzeigen, die mit dem vorher gewählten Prozesselement eingecheckt worden war, und auch eine Verknüpfung zum Prozesselement selbst.
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Behobene Fehler
- Historienauswahl wird nicht mehr zurückgesetzt
Die Auswahl im Register Historie bleibt jetzt auch nach Anzeige des Dialogfeldes Eigenschaften des Elements bestehen. Bisher änderte sich die Auswahl automatisch auf die letzte Zeile des Registers Historie.
- Problem mit dem Schreibschutz-Attribut
Wenn die Markierung Ungesperrte Arbeitsdateien schreibschützen gesetzt ist, sollte das Entsperren einer Datei die Arbeitsdatei schreibschützen und das Sperren der Datei sollte den Schutz aufheben. Diese Option funktioniert jetzt problemlos bei Dateien, die den Status Aktuell besitzen.
- Im Dialogfeld Labels werden die Schalter Lösen und Eigenschaften deaktiviert, wenn ein Label von einem Element gelöst wird. Um zum Dialogfeld Labels zu gelangen, wählen Sie aus dem Menü Ordnerbaum > Labels. Bisher blieben diese Schalter auch nach dem Lösen eines Labels aktiviert; das Drücken eines dieser Schalter führte zu einem internen Anwendungsfehler .
- Kürzere Wartezeit bis zur Anzeige von Aufgaben in einer Baumsicht
Beim Öffnen einer Projektansicht, die im oberen Bereich Aufgaben in einer Baumsicht enthält, wurde ungeachtet der Anzahl der Aufgaben die Wartezeit bis zur Anzeige der Elemente im Baum drastisch gesenkt. Die Anzeigegeschwindigkeit der Baumsicht ist jetzt vergleichbar mit der von Themen und Anforderungen.
Änderungen an View Compare/Merge (VCM)
- Beim Zusammenführen individueller Eigenschaften im Dialogfeld VCM Zusammenführungseigenschaften wird einer der Schalter Quelle verwenden und Ziel verwenden deaktiviert, wenn der Benutzer die entsprechende Option für die ausgewählte Eigenschaft ausgewählt hat. Bisher blieben die Schalter Quelle verwenden und Ziel verwenden ungeachtet der Auswahl aktiviert, so dass es schwierig war, zu erkennen, welche Option bereits getroffen wurde.
- VCM erkennt jetzt Situationen, in denen ein Element freigegeben, umgekehrt freigegeben ist oder in einen Zielordner verschoben wurde, der aktive unverankerte untergeordnete Freigaben besitzt, und verhindert dann die die Operation. Dies verhindert die weitere Fortpflanzung der ungewollten Änderung. Für diese Situation gibt es in VCM einen neuen Unterschiedstypen Zielordner enthält unverankerte untergeordnete Freigaben. Jeder fehlgeschlagene Unterschied kann überprüft und die Aktion vor dem Zurückschreiben der Sitzung geändert werden (z.B. zu Ignorieren) oder um das Problem mit der unverankerten Freigabe zu korrigieren und die VCM-Sitzung zu wiederholen.
Änderungen am SDK
- Erhöhte Leistung
Beim ersten Verbindungsaufbau zu einem StarTeam-Server verwendet das SDK weniger Anweisungen. Dadurch verbessert sich das Startverhalten und es werden bei einer Aktualisierung weniger Daten vom Server gesendet.
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Technische Unterstützung
Link zu Seite des technischen Support auf den Borland-Webseiten
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Installationsanweisungen
Installation von StarTeam 2006 R2 für CPC, SDK, Notification Agent oder StarTeam Extensions:
- Gehen Sie auf die Trial-Download-Seite unter http://www.borland.com/downloads/download_starteam.html.
- Wählen Sie hier StarTeam 2006 und 2006 Release 2.
- Um sich für den Trial-Download zu registrieren, füllen Sie das Formular aus und senden es ab mit einem Klick auf Submit.
Nun wird die Seite StarTeam 2006 und 2006 R 2 angezeigt.
- Bei CPC suchen Sie das Produkt und die gewünschte Sprachversion.
Bei Notification Agent und StarTeam Extensions suchen Sie den Bereich StarTeam Extensions Complete.
Hinweis: Das Runtime-SDK wird mit jedem dieser Produkte automatisch mit installiert.
- Klicken Sie auf den Link mit der Download-Methode (HTTP oder FTP ). HTTP ist schneller.
- Starten Sie die Installation.
- Bei CPC Windows-Plattformen, doppelklicken Sie auf die ausführbare Datei (siehe Tabelle).
Bei CPC auf der Linux- und Solaris-Plattforms müssen Sie die Datei StarTeamCP.bin entpacken und ausführen. Nach der Installation starten Sie die ausführbare Datei StarTeamCP im Verzeichnis StarTeamCP/bin , oder die benutzen die Verknüpfung gleichen Namens im während der Installation gewählten Verzeichnis.
Bei der CPC Universal-Edition starten Sie das Setup im ordner ./bin der Installation, um weitere ausführbare Scripts in diesem Verzeichnis anzulegen. Um CPC zu starten, führen Sie das Script starteam aus.
Bei den StarTeam Extensions und dem Notification Agent doppelklicken Sie auf die ausführbare Datei und wählen dann ein Produkt aus dem Menü der Workflow Extensions-Produkte.
Dateinamen der Installation
| Produkt |
Plattform |
Sprache |
Dateiname |
| CPC |
Windows |
Englisch |
2006R2StarTeamCPWin32.exe |
| |
|
Japanisch |
2006R2StarTeamCPWin32_ja.exe |
| |
|
Deutsch |
2006R2StarTeamCPWin32_de.exe |
| |
|
Französisch |
2006R2StarTeamCPWin32_fr.exe |
| |
Solaris |
Englisch |
2006R2STCPSolaris.tar.gz |
| |
|
Japanisch |
2006R2STCPSolaris.ja.tar.gz |
| |
|
Deutsch |
2006R2STCPSolaris.de.tar.gz |
| |
|
Französisch |
2006R2STCPSolaris.fr.tar.gz |
| |
Linux |
Englisch |
2006R2STCPLinux.tar.gz |
| |
|
Japanisch |
2006R2STCPLinux.ja.tar.gz |
| |
|
Deutsch |
2006R2STCPLinux.de.tar.gz |
| |
|
Französisch |
2006R2STCPLinux.fr.tar.gz |
| Universal Client |
Alle |
Englisch |
2006R2STCPUniversal.tar.gz |
| StarTeam Extensions und Notification Agent |
Windows |
Englisch |
2006R2STWorkflowExtensions.exe |
- Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
- Sie müssen diese Schritte für jedes zu installierende Produkt wiederholen.
Standardordner bei Windows-Installation
Die Vorgabe für den StarTeam-Client ist C:\Programme\Borland\StarTeam Cross-Platform Client 2006 R2
Die Vorgabe für den StarTeam Notification Agent ist C:\Programme\Borland\StarTeam Notification Agent
Die Vorgabe für die StarTeam Extensions ist C:\Programme\Borland\StarFlow Extensions: Borland empfiehlt, die Runtime-Dateien für jede Serverkonfiguration in ein eigenes Verzeichnis zu kopieren. Sie müssen die Dateien in den Unterordnern Client, Projects und Utilities in das StarFlow Extensions-Projekt für alle StarTeam-Serverkonfigurationen einchecken.
Weitere Informationen über die Installation von CPC, StarTeam Extensions und Notification Agent finden Sie imStarTeam Installationshandbuch (Install_<xx>.pdf).
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StarTeam 2006 Patch Release 9. 2 Features/Fixes in diesem Release
Dieses Release enthält auch die also die Features und Fixes von StarTeam 9.2 Patch:
- Das Register Label im unteren Bereich wird jetzt aktualisiert und zeigt neue Revisionen korrekt an.
- Bei der Verwendung von VCM und File Compare/Merge gleichzeitig führt das Aktivieren der Testperspektive nicht mehr zum Maximieren des File Compare/Merge-Bereichs.
- Die individuellen Formulare Sample Task und LinkTask (APEs) zeigen jetzt Arbeitsdatensätze korrekt an. Sie verschwinden nicht mehr, bis die Absicht neu geöffnet wird.
- Die Verwendung von unverankerten Ansichten und Elementen, die nicht empfohlen wird, wird weniger wahrscheinlich. Folgende Ansichtstypen werden nicht angezeigt, wenn Benutzer neue Ansichten anlegen, es sei denn, Erweiterte Typen anzeigen ist markiert.
- Alle verzweigen, unverankert
- Keinen verzweigen
- Bei der Verwendung folgender Ansichtstypen werden im Experten für neue Ansichten Warnungen ausgegeben, die bestätigt werden müssen:
- Alle verzweigen, unverankert
- Keinen verzweigen
- Warnungen werden auch ausgegeben bei:
- Konfigurieren eines Ordners mit unverankerter Konfiguration
- Beim Entfernen der Markierung von “Bei Änderung von gemeinsam genutzten Elementen in der Ansicht verzweigen”
- Der StarTeam-Client führt jetzt auch umgekehrte gemeinsame Freigaben aus, wenn es angebracht ist und wenn die Bestätigungsoption Verschieben/Freigeben im Dialog Persönliche Optionen gesetzt ist.
- Neue SDK-Methoden für die umgekehrte gemeinsame Freigabe beinhalten Item.smartShareTo, Item.ReverseShareTo und Item.isReverseShareRecommended.
- Das Beispiel-Repository StarDraw enthält jetzt das Projekt StarFlow Extension.
- Dateien können jetzt aus der Testperspektive in VCM ausgecheckt werden.
- VCM stellt jetzt Sitzungen wieder korrekt her, die die Option “- Auschecken aller Vorschaudateien” verwenden.
- BCO gibt jetzt korrekt Code 1 bei Verbindungsfehlern zurück.
- Die Dokumentation wurde um undokumentierte .NET-Methoden für das StarTeam .NET SDK ergänzt.
- Die Dokumentation wurde geändert für Exception der Methode File.Checkout.Jetzt richtig: System.IO.IOException, vorher: java.io.IOException.
- Die Dokumentation wurde geändert für Methode IStCatalog.IDs und IStCatalog.PropertyIDs. Sie enthält jetzt auch die Exception-Meldungen.
- Löschoperationen auf ein freigegebenes Element, das einen gelöschten gemeinsam genutzten Stamm besitzt, lösen keinen internen Serverfehler mehr aus.
StarTeam 2006 Patch Release 9.1 Features/Fixes in diesem Release
Dieses Release enthält auch die also die Features und Fixes von StarTeam 9.1 Patch:
VCM-Probleme
- VCM überprüft Stammordner von untergeordneten Ansichten richtig, auch wenn der Stammordner der untergeordneten Ansicht nicht abgeleitet ist oder wenn er sich vom Stammordner der übergeordneten Ansicht unterscheidet.
- Die Zusammenführungsvorschau legt jetzt richtig fest, wann ein übergeordneter Ordner in der Zielansicht gelöscht wurde.
- Bei Bestehen von doppelten Ordnen (zwei Freigaben des gleichen Ordners in der gleichen Verzweigungs- und Revisionsebene) interpretiert VCM den einen nicht mehr fälschlich als Neu (dabei ergaben sich unnötige Freigaben des Ordners und des Inhaltes).
- Nach umgekehrten gemeinsamen Freigaben finden Aktualisierungen statt, so dass der Dateistatus immer akkurat ist.
- Das Neubasieren und Heraufstufen über ein Prozesselement, das mit einer Datei verknüpft ist, die nicht die aktuelle Revision der Datei ind er Quellansicht ist, funktioniert jetzt korrekt.
- Dateien, die markiert sind als Löschen-und umgekehrte-gemeinsame-Freigabe erscheinen jetzt in der Testperspektive von VCM.
- Das automatische Zusammenführen von Dateien fügt kein überflüssiges Zeilenendezeichen hinter der letzten Zeile des Texts mehr an.
- Der Fall, in dem ein bestehender Ordner ein untergeordneter eines neuen Ordners wird, wird jetzt richtig heraufgestuft.
- Die StarTeam VCM Engine arbeitet jetzt weiter, auch wenn ein Archive fehlt.
Andere Probleme
- Benutzerkonten des Serveradministrations-Tools werden nicht mehr mit dem Datum 29.12.99 18:00 Uhr angelegt, sondern mit mit dem aktuellen Datums-/Zeitstempel versehen.
- Der Abbruch einer Hinzufügen-Operation bei einer Datei größer als 2 GB geschieht nun in zumutbarer Zeit.
- Bisher wurden die Anweisungen zur Projektaktualisierung beim Einloggen gesendet. Jetzt werden sie gesendet, wenn die Metadaten benötigt werden. Dadurch wird die Belastung des Servers reduziert und die Leistungsfähigkeit gesteigert.
- Eine Änderung bei der Aktualisierung von IDs bei eingeschaltetem MPX verbessert die Leistung des Servers.
- Die Zugriffszeiten auf Formulare für Änderungsanforderungen wurde bedeutend verbessert.
- Die Anweisung stcmd delete-local wurde dahingehend optimiert, so dass es alle aus allen Ordnern benötigten Eigenschaften auf einmal bekommt.
- Der Dateistatus bleibt nicht mehr "Geändert", wenn die Datei via Verknüpfte Datei>Einchecken auf dem Register Link eingecheckt wird.
- Cache Agent benutzt jetzt auch die Ports > 32767.
- Verschiedene Optimierungen bei der Verwendung von Anweisungen zur Leistungssteigerung, besonders im Bereich Aktualisierung.
- Senkung des Speicherbedarfs.
- Der Versuch von CPC, beim Start auf gelöschte Projekte oder Ansichten zuzugreifen, löst keine unnötigen Fehlermeldungen mehr aus.
- Es wurde eine persönliche Option hinzugefügt, die es Benutzern erlaubt, den Start der eigenen Tools zu unterbinden. Damit wird die Leistung erhöht, wenn keine eigenen Tools verwendet werden.
- Bei der Verwendung des Tastenkürzels zum Aufruf des Dialogs "Sperren" wird die Sperren-Aktion jetzt durchgeführt.
- Es können jetzt Zugriffsrechte auf Ordnerkomponenten gesetzt werden.
- Cache Agent wird nun für alle Auschecken-Operation verwendet, wie Inhaltsvergleiche, Auschecken von APE- und eigenen Formularen usw.
- Im Register Link einer Aufgabe wird bei der Auswahl Verknüpfte Datei-> Inhalt vergleichen das Vergleichsfenster nicht mehr hinter dem Hauptfenster von StarTeam geöffnet.
- Der Doppelklick auf eine Ansicht im Experten für das Öffnen von Projekten oder im Dialog "Ansicht auswählen"führt nun direkt in die Ansicht.
- Es ist jetzt möglich, eine Datei zu öffnen, die Double Byte Whitespace-Zeichen enthält.
- Das Ändern der Dialoge Verhalten und Konfiguration bei einer Auswahl von mehreren Dateien zeigt jetzt die gleichen Fehlermeldungen an wie im Win32-Client.
- Verschiedene Fixes im Bereich der Navigation erleichtern die Bedienbarkeit des Produkts.
- Durch Änderungen an der von den APEs verwendeten .jar-Datei zeigt der Standard-Aufgaben-APE die Arbeitsdatensätze korrekt an.
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